Unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen

Symptom:

  • Sie sind sich nicht sicher, ob Sie die aktuelle Version des ElRv-Softwarepaketes nutzen.
  • Sie wissen nicht, wo Sie die aktuelle Version herunterladen können. 
  • Die Updatefunktion funktioniert bei Ihnen nicht.

Lösung:

Das aktuelle Programmpaket finden Sie unter:

www.notarnet.de/elrv/software/elrv-setup.exe

Laden Sie bitte diese Datei herunter und führen diese auf Ihrem Rechner aus.

Sind XNotar und SigNotar bereits auf Ihrem Rechner installiert, gehen Sie bitte auf Start -> Programme -> Elektronischer Rechtsverkehr und wählen "Update XNotar".

Sollte das Update aus dem Programmordner heraus nicht funktioniert, laden Sie bitte das Komplettpaket ElRv herunter, das auf der Seite

http://notarnet.de/Service-Support/Downloads

zur Verfügung steht.

Regelmäßig stehen Updates von XNotar mit Erweiterungen, Änderungen und Fehlerbehebungen zur
Verfügung. Bevor ein Update für alle Nutzer angeboten wird, können Sie die Neuerungen bereits als
Pilotversion nutzen. Hierdurch erhalten Sie Verbesserungen früher. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie
festgestellte Fehler und Verbesserungsvorschläge an info@notarnet.de berichten und so deren
Behebung noch vor der allgemeinen Aktualisierung des Programms ermöglichen.

PilotversionUm Pilotversionen von XNotar zu erhalten, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Setzen Sie in XNotar unter Verwaltung -> Allgemein den Haken bei "Auch auf Pilot-Versionen aktualisieren"
  • Beenden Sie XNotar
  • PilotversionAktualisieren Sie XNotar über Start|Programme|Elektronischer Rechtsverkehr|Update XNotar

(Mausklick auf die nebenstehenden Grafiken zur vergrößerten Darstellung)
 
 
Sollte das soeben beschriebene Online-Update nicht funktionieren, können Sie das Offline-Update-
Paket von http://www.notarnet.de/elrv/sw_pilot/elrv-setup.exe laden und installieren.
 
Möchten Sie nicht mehr mit der Pilotversion arbeiten, entfernen Sie den Haken wieder, beenden
XNotar und wählen "Update XNotar". Durch dieses Vorgehen sollte wieder die aktuelle freigegebene
Version installiert werden.

Funktioniert dies nicht, installieren Sie die aktuelle Produktiv-Version über
http://www.notarnet.de/elrv/software/elrv-setup.exe.

Problem:

  • Nach einem Programmupdate kann nicht auf die vorbereiteten Daten zugegriffen werden
  • Die Notardaten fehlen
  • Es können keine Anmeldungen mehr an EGVP übertragen werden

Lösung:

Öffnen Sie bitte XNotar und wählen unter dem Menüpunkt "Verwaltung" den Unterpunkt "Allgemein". Dort ist der Datenpfad zum Ordner ElRv-Daten (Datenordner) angegeben.

1. Aktualisierung von XNotar (Pilotversion)


Vor der Installation sollte sicherheitshalber eine Datensicherung des ElRv-Datenordners vorgenommen werden.

Bitte stellen Sie vor dem Update sicher, dass XNotar auf allen Arbeitsplätzen geschlossen ist.

XNotar 3.7 muss an allen Arbeitsplätzen installiert werden. Ein Parallelbetrieb von XNotar 3.7 mit Vorversionen ist nicht möglich.


Bitte laden Sie das aktuelle Programmpaket von XNotar über


herunter und führen diese Installationsdatei aus. Änderungen am Programmordner und ElRv-Datenordner sollen nicht vorgenommen werden. Kommt bei Auswahl des Installationsverzeichnisses die Meldung, dass der Ordner bereits existiert, fahren Sie bitte mit einem Klick auf "Überschreiben" fort.

Welche Änderungen in XNotar 3.7 vorgenommen wurden, entnehmen Sie bitte unserer FAQ "Änderungen in XNotar 3.7".

2. Anschluss an Registerbox oder das Notarnetz

Zu beachten ist, dass für die Nutzung des EGVP-Moduls von XNotar sowie für die Anbindung von XNotar an das Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV) der Anschluss des Arbeitsplatzes an die Registerbox oder das Notarnetz erforderlich ist. Der Arbeitsplatzrechner ist regelmäßig vorbereitet, wenn Sie das Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV) unter https://sdv.bnotk.de sowie die Testseite http://www.bnotk.de/egvppfmtest.html erfolgreich aufrufen können. 


3. Wissenswertes

  • Wird im Notariat eine Registerbox eingesetzt, muss – soweit noch nicht geschehen -  eine „IP-Route“ zur Registerbox eingestellt werden.  Dies erfolgt regelmäßig an den betroffenen Arbeitsplätzen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der „Anleitung zur Inbetriebnahme der Registerbox“, die Sie mit der Registerbox erhalten haben. Bitte wenden Sie sich ggf. an Ihren Systembetreuer.
  • XNotar verwendet ab Version 3.5 die allgemeinen Proxy-Einstellungen des Arbeitsplatzrechners. Sofern in XNotar unter Verwaltung -> Allgemein -> Reiter „Verbindung“ ein Proxyserver eingetragen ist, entfernen Sie bitte diesen Eintrag.
  • Sofern ein Proxy-Servern eingesetzt wird,  muss jedoch „progov-osci.bnotk.de“ und „sdv.bnotk.de“ (jeweils ohne Anführungszeichen) als Ausnahme für den Proxy-Server  in den Internetoptionen erfasst werden.  Ein Platzhalter „*.bnotk.de“ ist nicht ausreichend. Bitte wenden Sie sich ggf. auch insoweit an Ihren Systembetreuer. 

1. Aktualisierung von XNotar

Vor der Installation sollte sicherheitshalber eine Datensicherung des ElRv-Datenordners vorgenommen werden.

Bitte stellen Sie vor dem Update sicher, dass XNotar auf allen Arbeitsplätzen geschlossen ist.

Bitte laden Sie das aktuelle Programmpaket von XNotar über


herunter und führen diese Installationsdatei aus. Änderungen am Programmordner und ElRv-Datenordner sollen nicht vorgenommen werden. Kommt bei Auswahl des Installationsverzeichnisses die Meldung, dass der Ordner bereits existiert, fahren Sie bitte mit einem Klick auf "Überschreiben" fort.

Welche Änderungen in XNotar 3.6 vorgenommen wurden, entnehmen Sie bitte unserer FAQ "Änderungen in XNotar 3.6".

2. Postfachmigration der notariallen EGVP-Postfächer

XNotar 3.6 unterstützt insbesondere die Prozesse für die Migration der EGVP-Postfächer der Notare von den Justizservern auf einen durch die Bundesnotarkammer betriebenen Postfachserver, den sogenannten OSCI-Intermediär.

Hierzu wurde XNotar 3.6 an das neu geschaffene Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV) angebunden, in welchem künftig die Verwaltung der EGVP-Postfächer erfolgt.

Hintergrund für die Postfachmigration ist, dass die Bund-Länder-Kommission für Informationstechnik in der Justiz auf ihrer 95. Sitzung beschlossen hat, den EGVP-Classic-Client für Bürger, den auch Notare nutzen, zum 1. Januar 2016 abzukündigen; dieser wird nach einer Übergangsfrist spätestens zum 30.09.2016 nicht mehr zur Verfügung stehen. Außerdem hat die Bund-Länder-Arbeitsgruppe IT-Standards der Justiz beschlossen, die EGVP-Postfächer der Notare nicht mehr auf Servern der Justiz zu führen. Ziel der Postfachmigration ist insbesondere auch, jeder notariellen Amtstätigkeit ein eindeutiges notarielles Postfach zuzuordnen, damit in Zukunft auch elektronische Zustellungen wirksam vorgenommen werden können.

Für die Postfachmigration sind folgende Schritte vorgesehen:

Schritt 1:
Update auf XNotar 3.6.

Schritt 2:
Übermittlung der Postfachinformationen mit XNotar 3.6 an das Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV). Hierzu sind lediglich die allgemeinen Zugangsdaten zur Bundesnotarkammer (aus ZTR und ZVR bekannte Benutzername und Passwort) sowie ggf. die Amtstätigkeits-ID einzugeben.

Schritt 3:
Umzug des EGVP-Postfaches auf den Postfachserver der Bundesnotarkammer, zentral durchgeführt durch die Bundesnotarkammer.

Schritt 4:
Ausstellung einer neuen SAFE-ID (Identifikationsnummer) für das Postfach, zentral durchgeführt durch die Bundesnotarkammer.

Die Schritte 3 und 4 erfolgen zentral gesteuert und werden in XNotar jeweils angezeigt.

Nähere Informationen zu den Abläufen der Postfachmigration ergeben sich aus dem Informationsblatt zur Postfachmigration.

Die Postfachmigration (Schritte 2 bis 4) wird gruppenweise durchgeführt. Der jeweils vorgesehene Termin für die Migrationsprozesse wird den jeweiligen Gruppen von der Bundesnotarkammer gesondert mitgeteilt. Bei Rückfragen senden Sie bitte ein E-Mail an egvp-postfachmigration@bnotk.de.

3. Anschluss an Registerbox oder das Notarnetz

Zu beachten ist, dass für die Nutzung des EGVP-Moduls von XNotar sowie für die Anbindung von XNotar an das Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV) der Anschluss des Arbeitsplatzes an die Registerbox oder das Notarnetz erforderlich ist. Der Arbeitsplatzrechner ist regelmäßig vorbereitet, wenn Sie das Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV) unter https://sdv.bnotk.de sowie die Testseite http://www.bnotk.de/egvppfmtest.html erfolgreich aufrufen können. 

XNotar 3.6 muss an allen Arbeitsplätzen installiert werden. Ein Parallelbetrieb von XNotar 3.6 mit Vorversionen ist nicht möglich.

4. Wissenswertes

  • Wird im Notariat eine Registerbox eingesetzt, muss – soweit noch nicht geschehen -  eine „IP-Route“ zur Registerbox eingestellt werden.  Dies erfolgt regelmäßig an den betroffenen Arbeitsplätzen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der „Anleitung zur Inbetriebnahme der Registerbox“, die Sie mit der Registerbox erhalten haben. Bitte wenden Sie sich ggf. an Ihren Systembetreuer.
  • XNotar 3.5 verwendet nunmehr die allgemeinen Proxy-Einstellungen des Arbeitsplatzrechners. Sofern in XNotar unter Verwaltung -> Allgemein -> Reiter „Verbindung“ ein Proxyserver eingetragen ist, entfernen Sie bitte diesen Eintrag.
  • Sofern ein Proxy-Servern eingesetzt wird,  muss jedoch „progov-osci.bnotk.de“ und „sdv.bnotk.de“ (jeweils ohne Anführungszeichen) als Ausnahme für den Proxy-Server  in den Internetoptionen erfasst werden.  Ein Platzhalter „*.bnotk.de“ ist nicht ausreichend. Bitte wenden Sie sich ggf. auch insoweit an Ihren Systembetreuer. 
Die NotarNet GmbH setzt für den Einsatz von XNotar und SigNotar folgende Systemumgebung voraus:

Rechnerhardware:

Prozessor:
Mind. Intel Pentium IV ab 2 Ghz (auch Pentium M oder Celeron bei vergleichbarer Leistung), AMD Athlon XP oder 64 ab Modell 2000

Arbeitsspeicher:
Mind. 2 GB RAM (die Verarbeitung der von SigNotar erzeugten Grafikdateien ist speicher- und rechenintensiv; je mehr Dokumentseiten verarbeitet werden sollen, umso größer der Speicherbedarf)

Festplattenspeicher:
350 MB für die Installation der Programme, je nach Speicher- und Backupstrategie ausreichender Speicherplatz für die Ablage der Daten (eine Dokumentseite entspricht ca. 40-50 KB)

Online-Anbindung:
Dringend empfohlen wird mit Blick auf die zu übertragenden Datenmengen eine Breitbandanbindung, z. B. DSL. Es ist empfehlenswert, Internetanbindungen an allen mit SigNotar und XNotar ausgestatteten Arbeitsplätzen vorzuhalten.

Für die Nutzung des EGVP-Moduls von XNotar ist der Anschluss der Arbeitsplätze an die Registerbox oder das Notarnetz zwingend erforderlich.

Wird zum Schutz des Netzes eine Firewall eingesetzt, ist zu kontrollieren, dass die für die Anwendungen benötigten Schnittstellen (Ports) freigegeben sind (OCSP-Abfrage, OSCI-Nachrichtenversand und –empfang, Update-Funktionen).

Ab XNotar 3.5 werden die allgemeinen Proxy-Einstellungen des Arbeitsplatzrechners verwendet. Sofern ein Proxy-Server eingesetzt wird, muss für die Verwendung des EGVP-Moduls „progov-osci.bnotk.de“ und (ab Version 3.6) sdv.bnotk.de als Ausnahme für den Proxy-Server in den Internetoptionen erfasst werden.

Anschlüsse:
(für Scanner und Kartenleser): USB 2.0

Unterstützte Betriebssysteme:

Microsoft Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10*

In XNotar ist eine eigene Java-Laufzeitumgebung enthalten. Die Nutzung des EGVP-Moduls in XNotar sowie des ZVR-Moduls ist nur mit dieser eigenen Laufzeitumgebung möglich.

*Bei einem Update auf Windows 10 geht möglicherweise die Route zur Registerbox verloren und muss gegebenenfalls neu gesetzt werden.
Bitte beachten Sie auch die FAQ zur Vertraulichkeitsproblematik von Windows 10.

Kartenlesegerät und Scanner

Für die Erstellung elektronisch beglaubigter Abschriften sind ein Chipkartenlesegerät und ein Scanner erforderlich. Kartenlesegeräte sollten der Sicherheitsklasse 3 (mit eigenem Display und Tastatur) angehören. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Informationsschrift Geeignete Kartenlesegeräte und Scanner.