Unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu XNotar

XNotar

Von XNotar aufgerufene Internet-Adressen/Server

Modul / Funktion Adresse / URL IP Proxy-Ausnahme1
Update/Aktualisierung https://www.xnotar.de 77.76.226.140 -
Stammdatenverzeichnis (SDV)  https://sdv.bnotk.de/ 77.76.215.602 X
ProDeskFrameworkService localhost - X
EGVP-Verzeichnisdienst https://vas.bnotk.de 77.76.215.682 (X)
Usermanager https://um.bnotk.de 77.76.215.622 X
XTA-WS (beN) https://xtaws.bnotk.de 77.76.215.782 (X)
ZVR https://zvr.bnotk.de 77.76.215.1722 X
SAFE-Attribute http://safe.safe-justiz.de 77.76.215.86 -
FAQ https://www.notarnet.de - -


1 Wenn Proxy-Server im Einsatz sind, müssen diese bei der Konfiguration der Daten-Routen vom Arbeitsplatz zur Registerbox und zurück berücksichtigt werden. Durch Setzen von Proxy-Ausnahmen an den betreffenden Arbeitsplätzen werden die betreffenden Datenpakete gemäß den Routen-Einstellungen am Arbeitsplatz zur Registerbox geleitet und nicht zum Proxy-Server und von dort in das Internet. Wenn der Proxy-Server nicht beim Provider sondern im eigenen Netzwerk betrieben wird, können alternativ Regeln am Proxy-Server gesetzt werden, die die betreffenden Daten über die Registerbox leiten.

2 Für die direkte IP-basierende Adressierung muss der IP-Netzbereich 77.76.214.0/23 (77.76.214.0 bis 77.76.215.255) über die Registerbox geleitet werden.

Notarvertreter

Eine Anleitung zum Umgang mit Notarvertretern in XNotar finden Sie hier:

Notarvertreter.pdf

Schiffsregister

Zum 1. Juli 2018 wurde in Hamburg der elektronische Rechtsverkehr beim Schiffsregister eröffnet. Zur Entgegennahme elektronischer Dokumente ist - wie auch beim Handelsregister - die elektronische Poststelle der Gerichte und Staatsanwaltschaften in Hamburg bestimmt.

Bei Einreichungen zum Schiffsregister sollen im Betreff die Registernummer des Schiffs (sofern bekannt) und der Schiffsname angegeben werden sollen.

Die Übermittlung von strukturierten Daten – wie z. B. bei Handelsregister-anmeldungen - ist bislang nicht vorgesehen.
 

Eine Anleitung für Einreichungen zum Schiffsregister mit XNotar finden Sie hier:

Schiffsregister.pdf

Meldung: XNotar wurde schon gestartet. Ein zweiter Aufruf ist nicht möglich.

Obwohl XNotar nicht geöffnet ist, meldet es beim Start

XNotar wurde schon gestartet. Ein zweiter Aufruf ist nicht möglich.

 Hier konnte durch ein unerwartetes Beenden von XNotar (z. B. über den Taskmanager) eine Sicherungsdatei nicht gelöscht werden, die einen zweiten Aufruf von XNotar verhindert.

Bitte löschen Sie die Datei „xnotar.running“ im .elrv Ordner direkt unter dem Windows Benutzer Verzeichnis:

  • Windows 8/7/Vista: C:Users.elrv
  • Windows XP: C:Dokumente und Einstellungen.elrv

Wenn Redirectet Folder für die Windows Benutzer verwendet werden, liegt der Ordner „.elrv“ in diesen.

Meldung: Der Antrag wird derzeit von [Benutzername] bearbeitet und ist daher gesperrt.

XNotar meldet während der Bearbeitung:

Der Antrag wird derzeit von [Benutzername] bearbeitet und ist daher gesperrt.

Der Nutzer [Benutzername] hat XNotar jedoch nicht geöffnet.

Hintergrund:
XNotar sperrt Vorgänge oder Funktionen, während diese von einem Nutzer geöffnet oder ausgeübt werden, für andere Nutzer, um Datenkollisionen und damit -verluste zu verhindern. Dies erfolgt durch Ablegen einer *.lock Datei in einem Systemverzeichnis. Bei Beendigung des Arbeitsvorganges werden diese lock-Dateien wieder gelöscht.

Im Einzelfall kann es passieren, dass diese lock-Dateien nicht ordnungsgemäß gelöscht werden, beispielsweise bei Systemabstürzen oder unvorhergesehen Abläufen.

Versierte Nutzer können die lock-Dateien wie folgt selbst manuell löschen:

Öffnen Sie in diesem Fall den Dateiexplorer und wechseln Sie in den ElRv-Datenordner; Sie finden diesen im Zweifel unter Verwaltung -> Allgemein).
Wechseln Sie sodann in das Verzeichnis ElRv-Daten/[Notarname]/XNotar/.system
Löschen Sie alle Dateien mit der Endung .lock; sortieren Sie hierzu am besten die Dateien nach der Spalte "Typ"
Löschen Sie keinesfalls anderweitige Dateien. Kontaktieren Sie im Zweifel den Support:
Bevorzugt per E-Mail support(at)notarnet.de oder Tel. 0800 5660 669  Mo – Fr von 8 bis 18 Uhr (gebührenfrei)

Windows 10

Das neue Microsoft Betriebssystem Windows 10 speichert in bisher nicht da gewesenem Maße Nutzungs-, Bewegungs- und Inhaltsdaten auf dem Rechner und in der Microsoft-Cloud1. Anwendungen des Nutzers können diese Daten verwenden und Microsoft verwendet diese angeblich, um das System zu optimieren. Eine vollständige Deaktivierung von Datenübermittlungen ist nach datenschutzrechtlichen Grundsätzen nur unübersichtlich und mit sachkundiger Unterstützung oder tiefgehender Beschäftigung möglich. Das neue Betriebssystem befindet sich derzeit bereits im Rollout, es lässt sich als einfaches meist kostenfreies Update laden.

Wenn die Einstellungen nicht professionell vorgenommen wurden, kann der Benutzer nicht immer sicher ausschließen, dass personenbezogene Daten und/oder vertrauenswürdige Dokumente auf den Servern von Microsoft landen und dort ausgewertet werden2.

Derzeit beschäftigen sich sowohl universitäre Einrichtungen3; als auch professionelle IT-Serviceunternehmen mit den diversen Frage- und Problemstellungen zur Erreichung einer dem deutschen Datenschutzrecht gerecht werdenden Lösungen.

Es wird empfohlen, das das Notariat betreuende Fachunternehmen auf die Vertraulichkeitsproblematik des Betriebssystems Windows 10 explizit hinzuweisen. Auch beim Einsatz von Windows 10 gelten weiterhin die EDV-Empfehlungen der Bundesnotarkammer:

Rundschreiben Nr. 41/1996 vom 30.10.1996: Sicherung der notariellen Verschwiegenheitspflicht bei EDV-Installation und -Wartung
 Rundschreiben Nr. 13/2004 vom 12.03.2004: Empfehlungen zur sicheren Nutzung des Internet
Empfehlungen der Bundesnotarkammer vom Mai 2005: EDV-Empfehlungen für Notarinnen und Notare, Notarprüferinnen und Notarprüfer und Softwarehersteller im Hinblick auf eine dienstordnungsgerechte Führung der Bücher, Verzeichnisse und Übersichten im Notariat
---

1 Siehe zum Beispiel http://www.verbraucherzentrale.de/windows10; zuletzt abgerufen am 01.03.2016
2 Hinweise zu Einstellungen des Betriebssystems siehe zum Beispiel unter http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-10-Datensammelwut-beherrschen-2774941.html; zuletzt abgerufen am 01.03.2016
3 Siehe zum Beispiel http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/zih/publikationen/zih_info/zih_info_99#5; zuletzt abgerufen am 01.03.2016

Typische Fragen bezüglich des elektronischen Rechtsverkehrs (ElRV) im Rahmen einer Geschäftsprüfung

A. Der Prüfer verlangt eine Herstellererklärung nach § 17 DONot
§ 17 DONot betrifft nicht das Thema Signaturkarten und qualifizierte elektronische Signaturen, sondern die automationsgestützte Führung der Bücher und Verzeichnisse des Notars. Konkret geht es in § 17 Abs. 1 Satz 2 DONot um eine Bescheinigung des Herstellers der Software, dass keine nachträglichen Veränderungen der mit dem Ausdruck einmal abgeschlossenen Eintragungen mehr möglich sind. Zuständig für die Erstellung dieser Bescheinigung ist der Hersteller der im konkreten Fall verwendeten Notariatssoftware.

Da XNotar und SigNotar für die in § 17 DONot erwähnten Funktionen nicht genutzt werden können, ist die Erteilung einer entsprechenden Herstellererklärung für XNotar und SigNotar daher weder erforderlich noch möglich. Vgl. weitergehend den Beitrag von Bettendorf, DNotZ 2005, 484 ff. (mit dem Muster einer Herstellerbescheinigung auf S. 508).

B. Der Prüfer verlangt vorab oder während des Termins den Ausdruck eines Prüfberichts
Starten Sie SigNotar aus XNotar heraus.
Klicken Sie auf Button "Beglaubigter Ausdruck".
Klicken Sie im folgenden Fenster rechts unten auf "Signaturdatei öffnen".
Wählen Sie im Auswahlfenster möglichst eine Signatur jüngeren Datums und bestätigen die Auswahl mit einem Klick auf "Öffnen".
Das Ergebnis der Signaturprüfung wird angezeigt.
Sofern unter Zertifikatstatus angezeigt wird: "Online-Sperrabfrage noch nicht durchgeführt", klicken Sie auf den Button "Online-Zertifikat-Prüfung". Anschließend wird das Ergebnis der Online-Zertifikatüberprüfung angezeigt. Klicken Sie links unten auf "Zurück" um in die Ergebnisübersicht zurückzukehren.
Wählen Sie "Prüfbericht anzeigen". Der sich öffnende Bericht kann mit dem Butten "drucken" unten links ausgedruckt werden.
Alternativ können Sie in der Ergebnisübersicht "Prüfbericht speichern" wählen. Speichern Sie den Bericht an einem Speicherort, den man leicht erreichen kann (z. B. den Desktop). Der Bericht wird im HTML-Format gespeichert. Die HTML-Datei können Sie mit Ihrem Standardbrowser öffnen und ausdrucken.

Wichtig: Sollte es gelb oder rot markierte Felder im Prüfbericht geben, kontaktieren Sie bitte umgehend unsere Hotline unter 0800 5 660 669 !

C. Der Notar wird gebeten, einen Nachweis zu führen, dass seine Karte das berufsbezogene Attribut „Notar“ aufweist
Starten Sie SigNotar aus XNotar heraus.
Klicken Sie rechts auf den Button „Signaturkarte/Nutzer" und im folgenden Fenster auf „Zertifikate auslesen“.
Die Karte wird zunächst geprüft. Anschließend klicken Sie bitte auf den Button „Zertifikatdetails“.
Die Details Ihres Zertifikats werden angezeigt.
Scrollen Sie mit dem Schieberegler rechts bis zum unteren Ende des Zertifikats.
Nun sollten ungefähr in der Mitte des Bildschirms das „berufsbezogene Attribut“ stehen.
Die Syntax lautet NOTAR(IN) in AMTSSITZ, BUNDESLAND, BESTÄTIGENDE STELLE
Ist dies nicht der Fall, kontaktieren Sie bitte umgehend unsere Hotline unter 0800 5 660 669!

D. Der Prüfer verlangt einen Nachweis für die Akkreditierung des Zertifizierungsdiensteanbieters Bundesnotarkammer
Für die Erstellung von Beglaubigungen und sonstigen Zeugnissen in elektronischer Form dürfen Notare gem. § 2 a Abs. 1 DNotO nur die Signaturkarten eines akkreditierten Zertifizierungsdiensteanbieters verwenden. Die entsprechende Akkreditierung (§ 15 SigG) wurde der Bundesnotarkammer durch die Bundesnetzagentur erteilt und auf der Webseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie auf zertifizierungsstelle.bnotk.de.

Favoriten pflegen

Beim Bearbeiten eines bereits bestehenden Notars steht Ihnen auch ein Karteireiter zur Festlegung von Favoriten zur Verfügung. Solche Favoriten sind Werte, die in bestimmten Auswahlboxen anstelle der Standardwerte angezeigt werden. Haben Sie Favoriten gepflegt, können Sie in der Anwendung jeweils zwischen der Standardliste und der Favoritenliste wählen.

Ein Beispiel:

Die Standardliste der Amtsgerichte (Verfahrensdaten) zeigt Ihnen alle Registergerichte in Deutschland an. Für Ihre tägliche Arbeit ist jedoch nur eine begrenzte Zahl von Registergerichten relevant. Also pflegen Sie die Registergerichte, an die Sie vorrangig HR-Anmeldungen einreichen, als Favoriten der Werteliste Amtsgerichte. Die Anwendung bietet Ihnen nun in der Auswahlbox für Amtsgerichte Ihre favorisierten Amtsgerichte an. Zusätzlich – für den Fall, dass doch einmal ein nicht in den Favoriten enthaltenes Amtgericht auszuwählen ist – steht auch die Standardliste über „>>“ nach dem letzten Favoriten zur Verfügung.

Sie pflegen Ihre Favoriten, indem Sie zunächst den gewünschten Standard für Wertelisten auswählen. Aufbauend auf dem sog. „XJustiz-Standard“ stellt die BNotK einen für die Anforderungen des Elektronischen Rechtsverkehrs optimierten „BNotK-Standard“ bereit. Wir empfehlen, den BNotK-Standard zu wählen und ggf. in den Justiz-Standard zu wechseln, wenn Sie hier Ihre gewünschte Lösung nicht finden. Ist eine Werteliste nur im BNotK-Standard vorhanden, wechselt XNotar automatisch dorthin.

In einem zweiten Schritt wählen Sie diejenige Werteliste aus, für die Sie Favoriten anlegen möchten (in unserem Beispiel: Grunddaten: Verfahrensdaten: Beteiligte). Öffnen Sie dazu die Auswahlliste „Werteliste“ und wählen Sie die gewünschte Werteliste durch einfachen Klick aus. Die Werteliste erscheint nun im Fenster „Standardwerte“.

Markieren Sie nun den ersten für Sie relevanten Wert (z.B. Memmingen) und klicken Sie auf die Schaltfläche Pfeil nach rechts. Indem Sie weitere Werte markieren und sie mit Pfeil nach rechts in die Favoritenliste stellen, vervollständigen Sie diese. Innerhalb der Favoritenliste können Sie entweder durch Mausklick oder durch Pfeil nach oben und Pfeil nach unten navigieren.

Sie können auch eigene Einträge (z.B. für Vertretungsregelungen) erzeugen, indem Sie die Schaltfläche „Hinzufügen“ betätigen. Über die Schaltfläche „Bearbeiten“ können Sie selbst erzeugte Einträge verändern. Mit „Löschen“ entfernen Sie Einträge aus Ihrer Favoritenliste.

Durch Klick auf die Schaltfläche „Übernehmen“ speichern Sie Ihre Favoritenliste. Sie ist nun in der Anwendung verfügbar.

Übertragen von Anmeldungen/Anträgen auf einen anderen Notar

Der Notar soll für eine Anmeldung bzw. einen Antrag nachträglich geändert werden.

Die direkte Möglichkeit zur Übertragung besteht momentan nicht. Aber über Export und Import kann die Anmeldung bzw. der Antrag übertragen werden.

Öffnen Sie die Anmeldung bzw. den Antrag im Einzelplatzmodus und wählen Sie unter Weiterverarbeitung "Export".

Die Frage, ob exportiert werden soll, um die Anmeldung auf CD einzureichen, beantworten Sie mit "Nein".

Danach kommt die Abfrage, ob die Anmeldung zusätzlich gesichert werden soll. Hier wählen Sie "OK" und speichern die Datei z.B. auf dem Desktop ab.

Wechseln Sie dann auf die Startmaske von XNotar und wählen den richtigen Notar aus.

Importieren Sie danach die Anmeldung bzw. den Antrag über "Anmeldung importieren" bzw. "Antrag importieren". Jetzt ist die Anmeldung bzw. der Antrag dem gewünschten Notar zugeordnet.

In der Anmeldungsübersicht des ersten Notars muss die Anmeldung noch gelöscht werden.

Was ist mit im Ausland beglaubigten Dokumenten zu tun?

Symptom:
In manchen Fällen werden im Ausland beglaubigte und mit Apostille versehene Dokumente als Anlage zur Anmeldung beim deutschen Notar vorgelegt. Wie soll mit diesen Dokumenten verfahren werden?

Lösung:
Da die Amtsgerichte seit dem 01.01.2007 keine Papier-Dokumente mehr entgegen nehmen, müssen solche Dokumente eingescannt und mittels SigNotar signiert werden. Die so erzeugten elektronischen Dokumente werden zusammen mit der Anmeldung an das Amtsgericht übergeben.

Es wird empfohlen, die Originaldokumente bei der jeweiligen Anmeldung zu verwahren, ggf. als Beilage zur Urkunde zu erklären.

Das gleiche gilt für alle anderen Urkunden/Dokumente auch privatschriftliche Urkunden (z.B. handschriftliche Testamente usw.).

Signierte Dokumente werden von XNotar nicht angenommen

Problem:
Die angefügten Dokumente werden zwar im ersten Moment angenommen, dann aber meldet XNotar bei Verlassen der Maske mit "WEITER", dass auf die Datei nicht zugegriffen werden kann.

Lösung:
Bitte stellen Sie sicher, dass die Dateinamen der Dokumente, die Sie anfügen möchten, keine Sonderzeichen oder zwei Leerstellen nebeneinander enthalten.

Fehlermeldung - Daten sind nur bedingt gültig ...

Symptom:
Es erscheint die Fehlermeldung "Die Daten sind nur bedingt gültig".

Problem:
Programmtechnisch ist hier eine bestimmte Standardvorgabe hinterlegt (z.B. will XNotar ein unsigniertes Dokument bei einer bestimmten Dokumentart. In diesem Fall muss aber ein signiertes hinzugefügt werden).

Lösung:
Es handelt sich hier nur um eine weiche Validierung (d.h. auch wenn XNotar ein unsigniertes Dokument erwartet, kann ein signiertes Dokument hinzugefügt werden.)

Es kommen dann zwar die Warnmeldungen beim Validieren/Versand, der Versand ist trotzdem möglich.

Wie kann ich vorbereitete Anmeldungen/Anträge öffnen?

XNotar kennt für Anmeldungen bzw. Anträge drei Status:

  • in Vorbereitung
  • Vorbereitung abgeschlossen
  • zum Versand abgegeben

Anmeldungen bzw. Anträge,

  • die im Einzelarbeitsplatzmodus erstellt wurden und noch nicht an den EGVP übergeben wurden, haben den Status "in Vorbereitung"
  • die im Mitarbeitermodus erstellt wurden und bereits an den Notar übergeben wurden, haben den Status
    "Vorbereitung abgeschlossen"
  • die an den EGVP übergeben wurden, haben den Status "zum Versand abgegeben"

In der Liste aller Anmeldungen bzw. Anträge werden standardmäßig angezeigt,

  • im Einzelarbeitsplatzmodus die Anmeldungen mit dem Status "in Vorbereitung" und "Vorbereitung abgeschlossen"
  • im Mitarbeitermodus die Anmeldungen mit dem Status "in Vorbereitung"
  • im Notarmodus die Anmeldungen mit dem Status "Vorbereitung abgeschlossen"

Meldung: ProGOV ist nicht erreichbar. Weiter im Offline-Modus.

Für die Nutzung des EGVP-Moduls von XNotar ist der Anschluss des Arbeitsplatzes an die Registerbox oder das Notarnetz erforderlich ist. Bei dem ProGOV handelt es sich um eine für die Kommunikation erforderliche Serverkomponente.

Registerbox
Wird im Notariat eine Registerbox eingesetzt, muss an den betroffenen Arbeitsplätzen – soweit noch nicht geschehen -  eine „IP-Route“ zur Registerbox eingestellt werden.  Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der „Anleitung zur Inbetriebnahme der Registerbox“, die Sie mit der Registerbox erhalten haben. Bitte wenden Sie sich ggf. an Ihren Systembetreuer. Sollte die Registerbox korrekt installiert sein und dennoch keine Verbindung zum Notanetz zustande kommen, starten Sie die Registerbox neu.

Proxy-Server
Ab XNotar 3.5 werden die allgemeinen Proxy-Einstellungen des Arbeitsplatzrechners verwendet. Sofern in XNotar unter Verwaltung -> Allgemein -> Reiter „Verbindung“ ein Proxyserver eingetragen ist, entfernen Sie bitte diesen Eintrag.

Weiterhin muss für die Verwendung des EGVP-Moduls „progov-osci.bnotk.de“ und (ab Version 3.6) sdv.bnotk.de als Ausnahme für den Proxy-Server in den Internetoptionen erfasst werden. Bitte wenden Sie sich ggf. auch hier an Ihren Systembetreuer.

Fehlersuche
Test 1

Besteht Zugang zum Notarnetz? Dies prüfen Sie durch ein Login im ZTR unter ztr.bnotk.de

Funktioniert das Login nicht und es wird eine Registerbox eingesetzt, nehmen Sie die im Abschnitt "Registerbox" beschriebenen Einstellungen vor.

Test 2

Das Login im ZTR funktioniert.
Kann die Seite http://www.bnotk.de/egvppfmtest.html aufgerufen werden?

Anzeige nach erfolgreichem Aufruf:

WebService
This is the ProGOV DI Entry Service.

Aufruf funktioniert nicht:

Forbidden
You don't have permission to access /DIEntry/services/WebService on this server.

In diesem Fall müssen die Einstellungen aus Abschnitt "Proxy-Server" kontrolliert und ggf. korrigiert werden.

Funktioniert der Aufruf der Webseite, XNotar meldet aber immer noch das Problem, sind die Proxy-Einstellungen in XNotar zu überprüfen.

Besteht das Problem weiterhin, dann wenden Sie sich bitte an den Support. Geben Sie hier bitte an, welche Tests Sie bereits durchgeführt haben.

XNotar Handelsregister

Die Anmeldung soll im Namen des Vertreters erfolgen

Voraussetzung: Der Vertreter ist in SigNotar angelegt und dem entsprechendem Notar zugeordnet.

In XNotar wählt man auf der Startmaske den Notar aus.

In den Grunddaten wählt man die Option "Anmeldung durch den Notarvertreter"

Bei der Signatur der Anlagen gibt es im Vergleich zur Anmeldung durch den Notar einen Unterschied.

Die signierten Dokumente werden jeweils zusammen mit der Bestellungsurkunde und der Signaturdatei der Bestellungsurkunde in ein Zip-Archiv gepackt. Die Aufforderung zur PIN-Eingabe erfolgt deshalb zwei Mal: einmal für das Dokument selber und einmal für das Zip-Archiv.

Das Zip-Archiv wird zusammen mit der Signaturdatei des Zip-Archivs zurück an XNotar übergeben. In der Dokumentenliste und den Details steht statt des Dokuments dann das Zip-Archiv.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Vom Notarvertreter erstellte Urkunden.

Anmeldung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Für die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) gibt es keinen eigenen Anmeldefall in XJustiz und XNotar. Die Unternehmergesellschaft ist wie eine normale GmbH zu behandeln.

Falls die Gesellschaft mit einem Musterprotokoll nach § 2 Abs. 1a GmbHG gegründet wurde, wählen Sie bitte den Anmeldefall "Ersteintragung einer GmbH mit Musterprotokoll".

Zweigniederlassung – Errichtung für ein ausländisches Unternehmen

In XJustiz gibt es keinen Anmeldefall für die Errichtung einer Zweigniederlassung für ein ausländisches Unternehmen.

Daher ist auch in XNotar eine strukturierte Übermittlung von einzutragenden Details (Unternehmensgegenstand, Vertretungsregelungen o.ä.) nicht vorgesehen.

Für die Anmeldung einer Zweigniederlassung eines ausländischen Unternehmens wählen Sie bitte den Anmeldefall "sonstige Anmeldung/Mitteilung" und geben unter Rechtsträger die Daten der Zweigniederlassung ein.

In der Maske "Beteiligung" sollte zusätzlich die Hauptniederlassung unter dieser Rolle und die Vertreter des Unternehmens mit einer passenden Rolle erfasst werden.

KG – Rechtsnachfolge mit gleichzeitiger Erhöhung der Kommanditeinlage

Der Rechtsnachfolger eines Kommanditanteiles hat die erhaltene Kommanditeinlage erhöht. Die Anmeldung der Rechtsnachfolge und der Erhöhung erfolgt in einer Urkunde.

Eine Kombination der Rollen Rechtsnachfolger (zu Fall „Nachfolge in einen Kommanditanteil“) und Kommanditist (zu Fall "Änderung der Kommanditeinlage") ist bei Erfassung des betreffenden Kommanditisten nicht möglich.

Der Kommandist wird zweimal angelegt, zuerst als Rechtsnachfolger zu Fall "Nachfolge in einen Kommanditanteil" und danach noch einmal als Kommanditist zu Fall "Erhöhung einer Kommanditeinlage".

Bei der Abfrage der Kommanditeinlagen muss nur einmal die erhöhte und in das Handelsregister einzutragende Kommanditeinlage angegeben werden.

KG – Rechtsnachfolge bei einer Kommanditgesellschaft

Wie wird die Rechtsnachfolge bei einer Kommanditgesellschaft mit XNotar angemeldet?

Die untenstehende Lösung gilt sowohl für eine Sonder- als auch für eine Gesamtrechtsnachfolge.
Die untenstehende Lösung gilt ebenfalls für nur teilweise ausscheidende Kommanditisten, die mit einem Teil ihrer bisherigen Hafteinlage an der Gesellschaft beteiligt bleiben.

Als Anmeldefall wird „Nachfolge in einen Kommanditanteil“ ausgewählt. Als Rechtsträger wird die betroffene Kommanditgesellschaft eingegeben. Die Beteiligten werden wie folgt erfasst:

  • ausscheidende Kommanditisten sind unter Rolle 1 als Kommanditist - wenn mehrere Anmeldefälle eingegeben werden: zu Fall << Nachfolge in einen Kommanditanteil >> - zu erfassen;
  • eintretende Kommanditisten sind unter Rolle 1 als Rechtsnachfolger zu erfassen.

In der Maske „Nachfolge Komm.“ werden zu den Rechtsnachfolgern die jeweils übernommenen Hafteinlagen eingegeben.

Bei mehrstufigen Rechtsnachfolgen (Kettenübertragungen oder -erbfolgen) ist von der Aufführung der Einzelstufen abzusehen. Hier ist nur der Endstand aufzuführen, wie er letztlich im Register eingetragen werden soll. Die einzelnen Schritte bis zur Entstehung dieses Endergebnisses ergeben sich aus den einzureichenden Urkunden. Bei Bedarf können weitere Erläuterungen im Feld Bemerkungen in der Maske „Grunddaten“ erfasst werden. XNotar erstellt hieraus ein entsprechendes Anschreiben an das Registergericht.

Hinweis:
Der Datenumfang des XML-Datensatzes orientiert sich immer eng am Inhalt des Registerblattes, nicht an dem der eingereichten Dokumente. Denn der XML-Datensatz dient der Vorbereitung der Registereintragung. Während in den Dokumenten teilweise ausführlich erläutert wird, wie der Rechtszustand vorher und nachher war und welche Veränderungen stattgefunden haben, muss der Datensatz (und damit XNotar) nur die Information liefern, was letztlich im Registerblatt eingetragen werden soll.

Nachreichung einzelner Dokumente ohne weitere Anmeldung

Das Gericht verlangt die nachträgliche Vorlage weiterer Dokumente.
Wie kann die Einreichung vorgenommen werden, ohne nochmal die komplette Anmeldung zu versenden?

Erstellen Sie eine neue Anmeldung, bei der Sie lediglich den Auffangfall "Sonstige Anmeldung/Mitteilung" auswählen. Nach Eintragung der Daten des Rechtsträgers brauchen Sie dann keine Beteiligten anzulegen, sondern lediglich das/die Dokument/e hinzuzufügen und können die Anmeldung so versenden.

Ggf. wäre ein Hinweis im Anschreiben an das Gericht sinnvoll, dass es sich bei der Anmeldung nur um eine Nachreichung zur Anmeldung vom ... bzw. um die Erledigung der Verfügung vom ... handelt.

Große Anzahl anzumeldender Beteiligter

Zur Anmeldung werden viele Beteiligte benötigt, deren Daten per Excel-Tabelle zur Verfügung gestellt werden. Die Daten sollen ohne das Risiko von Übertragungsfehlern in XNotar übernommen werden. Wieviele Beteiligte können über XNotar angemeldet werden?

Eine Begrenzung der Anzahl der Beteiligten gibt es im XNotar nicht. Es können ohne Weiteres 300 Beteiligte und mehr bei einer Anmeldung erfasst werden. Lediglich das Einlesen und Speichern/Versand dauern entsprechend länger.

Der gewünschte Anmeldefall ist nicht in XNotar aufgeführt

Die Erfassung der Strukturdaten in dem zwischen Justiz und Notaren abgestimmten Austauschformat XJustiz.Register erfolgt in der Praxis verbreitet mit dem Programm XNotar. Sie ist untergliedert in verschiedene Anmeldefälle. Diejenigen Handelsregistervorgänge, die in der Praxis häufig vorkommen und die vergleichsweise übersichtlich zu erfassen sind (z.B. Neueintragung einer GmbH, Eintritt oder Austritt eines Geschäftsführers), wurden im Format XML modelliert und es werden in XNotar spezifische Fachdaten zu dem jeweiligen Anmeldefall abgefragt. Die Programmlogik gibt hierbei Leitlinien vor, welche Daten und Anlagen zu den erfassten Anmeldefällen zu übermitteln sind. Um ein angemessenes Verhältnis von Aufwand auf Notarseite und Ertrag auf Seiten des Registergerichts zu erreichen, wurde aber darauf verzichtet, selten vorkommende oder hochkomplexe Anmeldefälle strukturiert abzubilden. Die verwendeten Anmeldefälle werden laufend zwischen Justiz und Bundesnotarkammer abgestimmt. Passt keiner der angebotenen Anmeldefälle auf den anzumeldenden Vorgang, so ist der Auffangfall "Sonstige Anmeldung/Mitteilung" zu verwenden. Hier werden keine fallspezifischen Fachdaten erfasst, sondern lediglich Daten zu den Beteiligten und den Anlagen, die für sämtliche Arten von Anmeldungen relevant sind. Zu Schwierigkeiten und Nachbearbeitungsaufwand auf Seiten des Gerichts führt es, wenn in dem Bestreben, den Inhalt der Anmeldung möglichst vollständig zu erfassen, versucht wird, Vorgänge, die einem der angebotenen Fälle ähneln, mit diesem Anmeldefall zu erfassen. Entspricht keiner der Anmeldefälle exakt dem anzumeldenden Vorgang, so erspart die Einreichung als "Sonstige Anmeldung/Mitteilung" Arbeitsaufwand auf Notar- und auf Registerseite.

Datenübernahme durch csv-Import

Es liegt eine Liste z.B. mit einer großen Anzahl Kommanditisten vor. Diese Daten sollen ohne nochmaliges Abtippen in XNotar übernommen werden.
Fachdatenbezogene Felder gehen jedoch beim csv-Import verloren, sofern keine Zuordnung zu einem Anmeldefall stattfindet. Die Hafteinlage der Kommanditisten wird nicht übernommen.

Sortieren Sie die Daten in eine Tabelle (siehe Anlage), die die im Beispiel angegebene Kopfzeile enthält.

Geben Sie in der Spalte Mitteilungsart den Anmeldefall an (vgl. Beispiel) Die Hafteinlage muss ggf. bei den Kommanditisten nachträglich ergänzt werden.

Dann können Sie nach dem Öffnen von XNotar "Anmeldungsdaten imporierten" auswählen und beim Format csv auswählen. Setzen Sie den Pfad anschließend auf die soeben erzeugte Datei und XNotar überträgt die entsprechenden Daten an die richtige Stelle im Programm.

Anlage: Test einfach mit Mitteilungsart (CSV 721Byte)

XNotar Grundbuch

Meldung: Die Urkundennummer enthält unerlaubte Zeichen.

In Sachsen sind nur das deutsche Alphabet inkl. Umlauten und ß, die Ziffern 0 - 9 sowie Schräg-, Binde- und Unterstrich erlaubt..

Unzulässige Zeichen müssen aus UR-Nummer / eigenes Zeichen entfernt werden.

Grundbuchanträge in Sachsen gegenüber Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein

Softwareverbünde bei der Justiz

Der Umfang der an die Grundbücher zu übermittelnden Strukturdaten ist abhängig davon, welche Software auf Seiten der Justiz für die Bearbeitung der Grundbuchanträge eingesetzt wird.

Es gibt derzeit zwei Softwareverbünde auf Seiten der Justiz:

  • FOLIA/EGB (eingesetzt in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein)
  • SolumSTAR (übrige Bundesländer)

FOLIA/EGB - Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg

Folia/EGB verarbeitet im Wesentlichen die Dokumente für die elektronische Grundakte.

Verarbeitet werden:

  • Angaben zum Einreicher - erfolgt automatisch in XNotar
  • Grundbuchstellen (Grundbuchamt/Grundbuchbezirk/Grundbuchblatt-Nrn.)
  • Dokumentangaben (Dokumentdatum, Dokumentart)

SolumSTAR - Sachsen und künftige weitere Bundesländer

Mit SolumSTAR werden die übermittelten Daten auch für den Grundbucheintrag verwendet. 

Verarbeitet werden:

  • Angaben zum Einreicher - erfolgt automatisch in XNotar
  • Grundbuchstellen (Grundbuchamt/Grundbuchbezirk/Grundbuchblatt-Nrn.)
  • Angaben zu Beteiligten (Berechtigte, Eigentümer, Gläubiger etc.)
  • Antragsarten (derzeit Grundschuld und Auflassungsvormerkung)
  • einzelne Inhalte zu den Antragsarten (z. B. Grundschuldbetrag, Zinsen, Rangvermerke)
  • Dokumentangaben (Dokumentdatum, Dokumentart) 

Umsetzung in XNotar

XNotar erkennt anhand des eingegebenen Grundbuchamtes des betreffende Bundesland.

Für Grundbuchämter in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein werden dann die Masken 

  • Antragsarten
  • Beteiligung 
  • Anträge

ausgeblendet.

Übertragen von Anmeldungen auf einen anderen Notar

Symptom:
Der Notar soll für eine Anmeldung nachträglich geändert werden.

Lösung:
Die direkte Möglichkeit zur Übertragung besteht momentan nicht. Aber über Export und Import kann die Anmeldung übertragen werden.

Öffnen Sie die Anmeldung im Einzelplatzmodus und wählen Sie unter Weiterverarbeitung "Export".

Die Frage, ob exportiert werden soll, um die Anmeldung auf CD einzureichen, beantworten Sie mit "Nein".

Danach kommt die Abfrage, ob die Anmeldung zusätzlich gesichert werden soll. Hier wählen Sie "OK" und speichern die Datei z.B. auf dem Desktop ab.

Wechseln Sie dann auf die Startmaske von XNotar und wählen den richtigen Notar aus.

Importieren Sie danach die Anmeldung über "Anmeldungsdaten importieren". Jetzt ist die Anmeldung dem gewünschten Notar zugeordnet.

In der Anmeldungsübersicht des ersten Notars muss die Anmeldung noch gelöscht werden.

SigNotar

Freischaltung einer Signaturkarte mit SigNotar

Informationen zur Freischaltung einer Signaturkarte entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten

Datum des PIN-Briefes ab dem 14.10.2019

  • Anleitung zur PIN-Änderung in SigNotar (PDF 880KB)

Datum des PIN-Briefes vor dem 14.10.2019 

  • Signaturkarte Freischalten SigNotar (PDF 2,6MB)

Dokumente aus der Zwischenablage werden nach dem Signieren nicht mehr entfernt

Problem:

  • Dokumente aus der Zwischenablage werden nach dem Signieren nicht mehr entfernt
  • Dokumente sind nach dem Hinzufügen des Beglaubigungsvermerks doppelt vorhanden
  • Die Abfrage, ob ein Dokument nach dem Bearbeiten in die Vorlagen verschoben bzw. gelöscht werden soll, erscheint nicht mehr bzw. erscheint jedes Mal

Lösung:

Die Einstellung für die bearbeiteten Dokumente in SigNotar muss angepasst werden.

Ändern Sie dazu in SigNotar folgende Einstellungen:

Einstellungen -> Alle Optionen anzeigen -> Karteikarte "Dokumente" -> Eintrag "Aktion für bearbeitete Dokumente"

  • Keine Aktion: Die Ursprungsdatei bleibt erhalten.
  • Löschen anbieten: Nachfrage, ob die Ursprungsdatei gelöscht werden soll. Wenn ja, ist nur noch das um den Beglaubigsvermerk ergänzte bzw. signierte Dokument vorhanden.
  • Löschen: Die Ursprungsdatei wird gelöscht.
  • Verschieben anbieten: Nachfrage, ob die Ursprungsdatei in den Vorlagenordner verschoben werden soll. Wenn ja, wird die Ursprungsdatei in den Vorlagenordner verschoben.
  • Verschieben: Die Ursprungsdatei wird in den Vorlagenordner verschoben.

Speichern Sie Ihre Auswahl durch Bestätigen mit „OK -> "Einstellungen speichern“.

Manuelles Speichern der beim Update nicht automatisch ersetzten Beglaubigungsvermerke

Symptom:

  • Beim Update von SigNotar erscheint die Meldung, dass das Anlegen der neuen Beglaubigungsvermerke fehlgeschlagen ist und diese manuell gespeichert werden sollen.
  • Statt des Anschreibens wird der Beglaubigungsvermerk angezeigt.

Lösung:

In einem von SigNotar erzeugten Ordner mit dem Namen SigNotarRtfSamples sind die mit dem Update übertragenen Vorlagen (Beglaubigungsvermerke, Anschreiben) hinterlegt. Diesen finden Sie als Unterordner zum Ordner ElRv-Daten (dessen Pfad ist in XNotar unter dem Punkt Verwaltung-->Allgemein hinterlegt).

Die Vermerke jedes Notar sind unter dessen Ordner Vermerkvorlagen (ElRv-Daten-->Notarname--> Signotar-->Vermerkvorlagen) abgespeichert.

Löschen Sie die alten Vermerke aus dem Ordner Vermerkvorlagen und kopieren Sie anstelle dieser die Vorlagen aus dem Ordner SigNotarRtfSamples hinein. Diesen Vorgang wiederholen Sie für jeden Notar. Passen Sie die neuen Vermerke ggf. den in Ihrem Hause verwendeten Formulierungen an. Jeder Notar kann seine eigenen Formulierungen verwenden.

Wie können Beglaubigungs- bzw. Prüfvermerke individuell angepasst werden?

Symptom:
Die Formulierung der Beglaubigungsvermerke entspricht nicht den eigenen Vorstellungen.

Problem:
Wie können Beglaubigungs- bzw. Prüfvermerke individuell angepasst werden?

Lösung:
Für die einmalige Änderung für ein einzelnes Dokument kann der Vermerk direkt beim Anlegen bzw. Prüfen mit Hilfe des Buttons "Beglaubigung editieren" geändert werden .

Für eine dauerhafte Änderung müssen die entsprechenden Vorlagen bearbeitet werden. Es ist dabei möglich, für jeden Notar eigene Texte zu definieren. Die Dateien finden Sie in Ihrem Datenordner ElRv-Daten (dessen Pfad ist in XNotar unter Verwaltung-->Allgemein hinterlegt) --> Notarname --> Signotar --> Vermerkvorlagen.

Es handelt sich dabei um RTF-Dokumente. Diese können mit Wordpad, das zur Windows-Standardausstattung gehört, geöffnet werden. Bitte benutzen Sie dazu kein Textverarbeitungsprogramm (wie z.B. Word), da dies zu Fehlern bei der Umsetzung von Sonderzeichen und Umlauten führen kann.

Log-Dateien aus SigNotar

Symptom:
Wozu dienen Log-Dateien, und wie kann ich sie in SigNotar finden und versenden?

Problem:
Der Ablageort der SigNotar-Log-Dateien ist unbekannt.

Lösung:
Log-Dateien dokumentieren Prozesse. Falls in einem Programm Fehler auftreten, helfen sie, die Ursache des Fehlers zu finden. Als Anhang finden Sie eine ausführliche Erkäuterung, wie Sie die Log-Dateien in SigNotar finden und versenden können.

Anlage: Finden und Versenden der Log Datei (PDF 612 KB)

Fehlender Ort im Beglaubigungsvermerk

Problem:
Der Ort wird im Beglaubigungsvermerk nicht angezeigt, da er nicht hinterlegt ist.

Lösung:
Bitte öffnen Sie Signotar und klicken Sie auf die Schaltfläche "Signaturkarten/Nutzer"
und anschließend auf "Nutzerverwaltung". Im oberen Drittel finden Sie das Feld "Ort des Amtssitzes des Notars". Tragen Sie hier bitte den korrekten Ort ein. Dann wird dieser automatisch in den Beglaubigungsvermerk übernommen.

Programmversionen

Änderungen in XNotar 3.11 (Pilotversion)

Sammelarchivierung

Es besteht nunmehr die Möglichkeit, ab einem auszuwählenden Stichtag automatisiert

  • Registervorgänge
  • Grundbuchvorgänge
  • ZVR-Vorgänge
  • Posteingänge
  • Postausgänge

in einem durchgängigen Vorgang zu archivieren. Maßgeblich für den Stichtag ist das Versanddatum. Eine modulabhängige Sammelarchivierung ist nicht vorgesehen.

Die Sammelarchivierungsfunktion wird über das Hauptmenü Verwaltung -> Notar -> Reiter Allgemein über den Button „Archvierung“ aufgerufen.

Die Archivierung kann je nach Datenumfang auch mehrere Stunden andauern. Ggf. ist zunächst ein früherer Stichtag für die Archvierung zu wählen und der Archivierungsvorgang zu wiederholen.

Die archivierten Vorgänge/Nachrichten können wie bei einer Einzelarchivierung über die jeweiligen Filter „abgeschlossen“ bzw. „archiviert“ aufgerufen und bei Bedarf auch einzeln dearchiviert werden.

Bugfix Grundbuchmodul:

  • Duplizieren von Vorgängen auch mit Anhängen wieder möglich
  • Festplattenpfade bei gesendeten Nachrichten nicht korrekt
  • keine Freitexteingabe für Eintragungsgrundlage

Bugfix Validierung von Dokumentennamen:

  • Dateiendung in Großbuchstaben
  • zulässige Dateiformate

ZVR-Modul:

  • Verbesserung bzgl. sprechender Fehlermeldungen, logging von Fehlermeldungen

Notarpostfach:

  • automatische Erneuerung des Authentisierungs-Tokens nach Ablauf; Vermeidung von Versandfehlern, wenn token abgelaufen

Update: ProDESKFrameworkService 1.6.8-1 und proDESKFramework 3.0.0 Build 24

Was sind die aktuellen Programmversionen?

Die aktuellen Programmversionen sind

Als Pilotversion stehen bereit

  • XNotar: 3.11.2 64bit (Download)
  • XNotar: 3.11.2 32bit (Download)
  • SigNotar: 4.5.6 mit SecSigner 6.17
  • ProDESKFrameworkService 1.6.8-1

Änderungen in XNotar 3.9

ZVR-Modul

  • Elektronische Anmeldungen zum Zentralen Vorsorgeregister über XNotar wieder möglich
    (Webservice-Schnittstelle für die neue Anwendung des Zentralen Vorsorgeregisters - bereitgestellt am 09.09.2019 - angepasst)
  • Übermittlung der Amtstätigkeits-ID (zur Abgrenzung bei Notaren mit mehreren Amtstätigkeiten)
  • Änderung Anzeige der vom Vorsorgeregister übermittelten Dokumente
  • Übermittlung / Export von Anträgen möglich, wenn keine Verbindung zu Postfachservices besteht
  • geänderter Hinweise/Text bei Lastschrifteinzug
  • Anzeige der Registrierungsnummer unabhängig von der Eintragung

Notarpostfach/Allgemein

  • Fehlerbehebung: Kein erneuter Zertifikatsimport/PIN-Eingabe nach beN-Aktivierung erforderlich, sofern bei der Aktivierung keine Zertifikatserneuerung erfolgt
  • Fehlerbehebung: Kein erneutes Abholen der jeweils jüngsten Nachricht, wenn diese gelöscht/archiviert wurde
  • Verbesserung Stapelversand - Notarmodus Sichten & Signieren -: Trennung von Nachrichtenversand und Prüfung des Versandstatus bei aktiviertem beN (Versand über XTA)
  • Versand: Bei fehlender/gestörter Verbindung zu den erforderlichen Postfachdiensten (SDV/UM/VAS/PDF-Service) werden Nachrichten für späteren Versand in den Postausgang gelegt
  • Nachträgliche Prüfung des Versandstatus / Abholstatus im Störungsfall, insbes. wenn Intermediär nicht erreichbar ist (beN/XTA)
  • Eintrag „Versandfehler“ im Störungsfall nur bei (aktivierten) beN-Postfächern
  • Prüfung der eigenen Postfachdaten nur durch Aufruf des Stammdatenverzeichnisss. Wegfall des Lookups über den allgemeinen Verzeichnisdienst (VAS)
  • Verbindung zum SDV zu späteren Zeitpunkten herstellen; regelmäßig kein Neustart im Störungsfall mehr erforderlich; Entfernung überflüssiger Verbindungen zum SDV
  • Verbindungsprüfung für SDV und UserManager mittels Healthcheck; Anmeldung mit Benutzer/Passwort nur, wenn Systeme erreichbar sind; Vermeidung von „Warteschleifen“, wenn nachgelagerte Systeme nicht erreichbar sind
  • Fehlerbehebung: Fehler beim Öffnen von Nachrichten nach Versandfehler im Störungsfall
  • Fehlerbehebung: Übermittlung eines elektronische Empfangsbekenntnisses eEB (mit der Browseranwendung der Justiz erstellt)
  • Entfernung Längenbeschränkungen für Passwörter/PIN/Benutzername in XNotar
  • Prüfung, ob (Mitarbeiter-)Nutzer hinreichende Rechte für Versand / Empfang bei aktiviertem beN haben (Versand/Empfang über XTA)
  • Verbesserung beim Empfang von fehlerhaften Nachrichten

Grundbuch-/Registermodul

  • Grundbuchmodul: zu Beteiligten kann ein Ortsteil erfasst und übermittelt werden
  • Dateinamen: Beschränkungen zu Länge und Zeichen (Anforderung AG IT-Standards).
    • Länge max. 90 Zeichen.
    • In Dateinamen dürfen nur noch alle Buchstaben des deutschen Alphabetes bis auf die Umlaute ä, ö, ü und ß genutzt werden. Zudem dürfen alle Ziffern und die Zeichen Unterstrich und Minus genutzt werden. Punkte sind nur als Trenner zwischen Dateiname und Dateinamenserweiterung zulässig. Somit sind auch Leerzeichen nicht mehr zulässig.
  • Export möglich, wenn keine Verbindung zu Postfachservices besteht
  • Behebung fehlerhafter Status von Vorgängen im Rahmen des Versandes

ProDeskFramework-Service

  • Version 1.6.1-1
  • Verwendung Proxy-Ausnahmen auch für ProDeskFramework-Service
  • Dedizierte Fehlermeldung bei zu großer Abweichung der Systemuhrzeit des Arbeitsplatzes
  • Automatischer Neustart des ProDeskFramework-Services, wenn dieser während einer Session nicht (mehr) erreichbar ist
  • verbessertes logging

SigNotar 4.5.6

  • Scannen in 64bit-Variante möglich
  • Anschreiben werden standardmäßig als PDF/A-Datei gespeichert
  • Anzeigeprobleme
    • PDF/A-Dateien mit JBIG2-Komprimierung
    • Doppelt-Anzeige, wenn Daten als Bild und Text vorliegen
  • fehlerhafte Konformitätsprüfung

Änderungen in XNotar 3.9.12

Änderungen gegenüber Pilotversion XNotar 3.9.9

  • Verbesserung Stapelversand im Grundbuchmodul: keine Einzelabfrage, wenn mehrere Anträge in den Postausgang gelegt werden
  • Verbesserung bzgl. Zeichenbeschränkungen bei Dateinamen (Anforderung AG IT-Standards):
    • Umwandlung unerlaubter Zeichen in Unterstriche bei von XNotar an SigNotar übergebene Dateivorgaben
    • fehlerhafte Behandlung bei ZIP-Containern korrigiert
    • Verbesserung der Fehlermeldung bei Dateinamen mit unerlaubten Zeichen: Anzeige des vollständigen Dateinamens inkl. Dateiendung in Anführungszeichen; damit werden insbesondere Leerzeichen am Anfang oder Ende des Dateinamens sichtbar
  • Korrektur Sortierung von ZVR-Nachrichten im Posteingang

Änderungen in XNotar 3.8

Änderungen zum Nachrichtenmodul

  • Zusätzliche lokale Komponente ProDeskFramework-Service:
    Suche/lookup über ProDeskFramework-Service anstelle ProGOV
  • Ausbau Nutzung des ProGOV
  • Aufnahme der Postfachfunktionalität als Modul, somit Nachrichtenmodul an einzelnen Arbeitsplätzen deaktivierbar
  • Verbesserung Empfängerangaben
  • Unterstützung neuer Verschlüsselungsalgorithmen beim Versand/Empfang (RSA-OAEP und AES-GCM)
  • Update OSCI-Bibliothek auf Version 1.8.3 (Sicherheitsupdate)
  • Update ProDESKFramework auf Version 3.0.0 Build 18-3
  • obligatorische Nachrichtensignatur  (fortgeschrittene Signatur mit Postfachzertifikat)
  • Verbesserung beim Empfang von „Notarping“-Nachrichten oder anderen korrupten Nachrichten
  • Nachrichtenempfang ohne Lookup möglich
  • Bugfix: Fehler „zero length BigInteger“ bei falscher PIN

Änderungen bzgl. aktivierten beN-Postfächern

  • Versand/Empfang über XTA/ProDeskFramework-Service anstelle Direktversand
  • geänderter Prozess beim Abholung von Nachrichten: Abholung anhand der  Eingangszeitpunkte anstelle des Abholstatus
  • Abholung von Nachrichten ab einem anzugebenden Datum möglich
  • Versand über XTA als asynchroner Prozess
  • Hinweise zur Aktivierung von beN-Postfächern unter onlinehilfe.bnotk.de

ZVR:

  • Anpassungen Konfigurierbarkeit der Oberfläche (künftige Vollmachtsinhalte)
  • Erweitertes XJustiz-Schema
  • Verwendung der Amtstätigkeits-ID bei Anmeldung zum ZVR
  • Erweiterung Konfigurierbarkeit des ZVR-Moduls

Weitere Änderungen

  • Verbesserung Verschlüsselung von Zugangsdaten/PIN etc
  • Meldung: Anzeigezeitpunkt unmittelbar nach dem Start
  • Erweiterung Konfigurierbarkeit (FAQ etc.)
  • einheitliche Benutzerzugänge für ZVR sowie SDV/XTA vorgesehen (demnächst über externe Konfiguration)
  • Funktion für Übermittlung Systeminformationen entfernt
  • Parallelbetrieb: Verbesserte Synchronisierung beim Schreiben von Dateien
  • Verbesserung beim Installationsprozess
  • Verwendung von Java 1.8.0_201
  • 64bit-Version verfügbar

Änderung in XNotar 3.7.23

SigNotar 4.3.0

Unterstützung neue Signaturkarten der Bundesnotarkammer

Änderungen in XNotar 3.7

EGVP-Modul

  • Umbau Versand- und Empfangsmechanismus
  • Unterstützung von beN-Postfachzertifikaten
  • Verarbeitung von Anhängen mit embedded-signaturen
  • Empfang von qualifiziert signierten Nachrichten, die mit einer Telesec-Karte signiert wurden
  • Anpassung der Verbindung zum Stammdatenverzeichnis bei Verwendung von Proxyservern
  • Standard-Speichertort für Nachrichtenanhänge geändert

Umstellung auf XJustiz-Version 1.18.1

  • Umstellung für das Grundbuch- und Registerverfahren
  • XJustiz-Nachricht nunmehr als Anhang möglich (Änderung Transportprofil)

Grundbuchmodul

  • Aktenzeichen des Grundbuchamtes erfassen und übermitteln
  • Registergericht und Registernummer bei Organisationen erfassen und übermitteln
  • Grundbuchmodul nunmehr standardmäßig aktiviert

Registermodul

Neue Anmeldefälle (in XJustiz 1.18.1 enthalten):

  • Einreichung einer Gesellschafterliste
  • Persönlich haftende(r) Gesellschafter(in) Änderung der Vertretungsbefugnis

SigNotar 4.2.2

  • Unterstützung beA-Karte Signatur
  • Bugfixes bzgl. Verarbeitung von PDF/A-Dokumenten
  • SecSigner Version 5

ZVR-Modul

  • Bugfix: Import über Aufrufschnittstelle
  • Bugfix: Import der Gebührenerhebungsart
  • Bugfix: zulässige Zeichen für Passwort

Java-Laufzeitumgebung

  • Einbindung der Java-Version 1.8

Änderungen in XNotar 3.6

Postfachmigration der notariallen EGVP-Postfächer

XNotar 3.6 unterstützt insbesondere die Prozesse für die Migration der EGVP-Postfächer der Notare von den Justizservern auf einen durch die Bundesnotarkammer betriebenen Postfachserver, den sogenannten OSCI-Intermediär.

Hierzu wurde XNotar 3.6 an das neu geschaffene Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV) angebunden, in welchem künftig die Verwaltung der EGVP-Postfächer erfolgt.

Hintergrund für die Postfachmigration ist, dass die Bund-Länder-Kommission für Informationstechnik in der Justiz auf ihrer 95. Sitzung beschlossen hat, den EGVP-Classic-Client für Bürger, den auch Notare nutzen, zum 1. Januar 2016 abzukündigen; dieser wird nach einer Übergangsfrist spätestens zum 30.09.2016 nicht mehr zur Verfügung stehen. Außerdem hat die Bund-Länder-Arbeitsgruppe IT-Standards der Justiz beschlossen, die EGVP-Postfächer der Notare nicht mehr auf Servern der Justiz zu führen. Ziel der Postfachmigration ist insbesondere auch, jeder notariellen Amtstätigkeit ein eindeutiges notarielles Postfach zuzuordnen, damit in Zukunft auch elektronische Zustellungen wirksam vorgenommen werden können.

Für die Postfachmigration sind folgende Schritte vorgesehen:

Schritt 1:
Update auf XNotar 3.6.

Schritt 2:
Übermittlung der Postfachinformationen mit XNotar 3.6 an das Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV). Hierzu sind lediglich die allgemeinen Zugangsdaten zur Bundesnotarkammer (aus ZTR und ZVR bekannte Benutzername und Passwort) sowie ggf. die Amtstätigkeits-ID einzugeben.

Schritt 3:
Umzug des EGVP-Postfaches auf den Postfachserver der Bundesnotarkammer, zentral durchgeführt durch die Bundesnotarkammer.

Schritt 4:
Ausstellung einer neuen SAFE-ID (Identifikationsnummer) für das Postfach, zentral durchgeführt durch die Bundesnotarkammer.

Die Schritte 3 und 4 erfolgen zentral gesteuert und werden in XNotar jeweils angezeigt.

Nähere Informationen zu den Abläufen der Postfachmigration ergeben sich aus dem Informationsblatt zur Postfachmigration.

Die Postfachmigration (Schritte 2 bis 4) wird gruppenweise durchgeführt. Der jeweils vorgesehene Termin für die Migrationsprozesse wird den jeweiligen Gruppen von der Bundesnotarkammer gesondert mitgeteilt. Bei Rückfragen senden Sie bitte ein E-Mail an egvp-postfachmigration(at)bnotk.de.

Allgemeine Änderungen

XNotar 3.6 basiert fachlich auf XNotar 3.5.62. Informationen zu Änderungen gegenüber XNotar 3.5.58 finden Sie in der FAQ "Änderungen in XNotar 3.5.62". 

Detailverbesserungen aufgrund Erkenntnissen aus der Pilotphase von XNotar 3.6.6 und der Postfachmigration sowie kleinere Verbesserungen und Fehlerbeseitigungen (FAQ "Änderungen in XNotar 3.6.7") wurden bereits umgesetzt.

Änderungen in XNotar 3.6.7

XNotar 3.6.7 enthält Detailverbesserungen aufgrund Erkenntnisse der Pilotphase von XNotar 3.6.6 und der Postfachmigration.

Daneben wurden folgende Verbesserungen und Fehlerbeseitigungen umgesetzt:

  • Fehlender Betreff und Nachrichtenzuordnung aufgrund justizseitiger Umstellung der Nachrichten auf XJustiz 1.18
  • Fehlerbehebungen bzgl. Import von Anmeldungen zum Verein- und Vorsorgeregister
  • Anschreiben: Korrektur eigenes Zeichen/UR. Nr.  
  • Druckansicht eingehender Nachrichten: Anhänge werden aufgelistet
  • Problembehebung leere Seiten beim Sammeldruck von Sendeprotokoll und Nachricht

Änderungen in XNotar 3.5.62

Allgemeines

  • Verbesserung gemeinsames Arbeiten, insbesondere beim Sperren von Vorgängen
  • Notarmodus: es werden nur Vorgänge angezeigt, die nicht im Postausgang liegen
  • Verbesserung der Vorschau in der Sichtung

Versandmodul

  • Angabe des Absender-Aktenzeichens im Sendebericht
  • Weiterleitung von Nachrichten per E-Mail über Outlook möglich
  • Drucken etc. für Nachrichtenanhänge über Kontextmenü (rechte Maustaste) möglich
  • Fehlerbehebung bei der Anzeige der Anhänge von Eingangsnachrichten
  • Nachrichtenabruf über Nachrichtenbox unterhalb Menü
  • beim Versand über den Postausgang wird der Abholstatus früherer Nachrichten geprüft
  • Notarvertreterfunktionalität (Signatur) auch bei Nachrichten über das Modul "Sonst. Nachrichten"
  • Anzeige auch der Uhrzeit zum Eingangszeitpunkt auf dem Intermediär

Registermodul

  • abweichendes Empfangspostfach für Vereinsregister Charlottenburg

Grundbuchmodul

  • Favorit: Eigenes Zeichen/UR im GB-Modul möglich
  • Erweiterung der zulässigen Zeichenanzahl im Anschreibenfeld
  • Fehlerbehebung beim Import von Nachrichten

ZVR-Modul

  • Unterstützung langer Benutzernamen bei den ZVR-Zugangsdaten
  • Fehlerbehebung beim Import und Adressimport
  • Verarbeitung von Namen und Adressen mit Akzenten
  • Fehlerbehebung bei Abrufdatum und Status von Anmeldungen

SigNotar

  • neue Version 3.5.3
  • Fenstergröße von SigNotar ist einstellbar
  • Behebung von Fehlern bei PDF/A-Validierung

Änderungen in XNotar 3.5.58

Umstellung auf Java 8

XNotar wird nun zusammen mit Java 8 ausgeliefert. Bitte führen Sie ein Offline-Setup durch, damit auch die Java-Version aktualisiert wird.

Neue Funktionen:

  • Neuer Filter Notar/Notarvertreter in den Übersichten Handelsregister und Grundbuch
  • Anzeige des Mitarbeiters im Kopfbereich
  • Nachrichtendruck aus Übersicht Postausgang
  • Vereinfachte Navigation zwischen Nachrichten im Vorgang und Postein/ausgang

Verbesserungen in den Bereichen:

  • paralleles Arbeiten in XNotar
  • Status von Nachrichten nach dem Versand
  • Speicherung der ZVR Zugangsdaten
  • Umlaute in Beglaubigungsvermerken

Änderungen in XNotar 3.5.54

Vereinsregister:

  • ab 1.12.2014 Vereinsregisteranmeldungen in Brandenburg möglich

Fehlerbehebungen:

  • Nachrichtenimport aus TriNotar
  • Anzeige von EGVP-Nachrichten mit neuem Nachrichtenprofil (Schleswig-Holstein)
  • Import von Postfächern mit Sonderzeichen in der Visitenkarte
  • Sonderzeichen im Rechtsträger

 Verbesserungen in den Bereichen:

  • paralleles Arbeiten in XNotar
  • automatischer Nachrichtenempfang
  • manuelle und automatische Zuordnung von Nachrichten
  • Nachrichtentyp (Posteingang) änderbar

Änderungen in XNotar 3.5

EGVP-Versandmodul

XNotar 3.5 übermittelt und empfängt Nachrichten mit dem neu integrierten EGVP-Client künftig selbst. In einem zusammenhängenden Arbeitsablauf werden elektronische Grundbuchanträge, Handelsregisteranmeldungen und ZVR-Anträge erstellt und übermittelt. Der EGVP-Client der Justiz, der nicht speziell auf die Bedürfnisse des Notariats zugeschnitten ist, ist sodann nicht mehr erforderlich.

XNotar 3.5 enthält einen Postausgang und einen Posteingang als Nachrichtenübersichten. Die Nachrichten erhalten einen "Typ" (Registeranmeldungen, Grundbuchanträge, ZVR-Anträge und sonstige Nachrichten) und können entsprechend gefiltert werden. Die Nachrichten im Postein- und -ausgang sind mit den Modulen HR, GB und ZVR verknüpft.

Unterhalb des Navigationsmenüs erfolgt ein Hinweis auf nicht versandte bzw. nicht gelesene Nachrichten in einer Box.

In XNotar 3.5 ist eine eigene Laufzeitumgebung auf Basis Java 7 enthalten. Die Nutzung des EGVP-Moduls in XNotar ist nur mit dieser eigenen Laufzeitumgebung möglich. Weitere Voraussetzung für die Nutzung des EGVP-Moduls in XNotar ist der Anschluss des Arbeitsplatzes an die Registerbox oder das Notarnetz.

Ein bestehendes EGVP-Postfach wird - sofern an dem betreffenden Arbeitsplatz der EGVP-Client entsprechend installiert ist - automatisch erkannt. Für den Import nach XNotar ist lediglich die PIN des Postfaches anzugeben. Sind mehrere Postfächer vorhanden (beispielsweise in einer Sozietät), kann das zutreffende Postfach über ein Auswahlmenü ausgewählt werden.

Allgemeine Änderungen

Die Erfassungsmasken insbesondere für Beteiligte und Dokumente werden während der Erfassung von Registeranmeldungungen oder Grundbuchanträgen automatisch aufgerufen. Pflichtrollen bzw. Dokumentenarten werden automatisch vorbelegt, um die Erfassung zu vereinfachen.

XNotar 3.5 ist so konfiguriert, das Wertelisten der Module (z.B. Liste der Registergerichte und Gemarkungen) automatisch bei Programmstart aktualisiert werden, wenn auf dem Server eine neuere Version als die lokale vorliegt. Damit können kleinere Anpassungen unabhängig von Programmupdates erfolgen.

Registeranmeldungen und Grundbuchanträge können nunmehr abgeschlossen werden. Abgeschlossene Vorgänge werden jahresweise archiviert.

Beim Start von XNotar wird das zuletzt genutzte Modul geöffnet. Fenstergröße und Position von XNotar werden ebenfalls gespeichert und beim Start von XNotar wiederhergestellt. 

Registeranmeldungen

Es wurde ein eigener Anmeldefall für die Erstanmeldung einer GmbH mit Musterprotokoll geschaffen. 

Der bisher in XNotar enthaltene Vorgangsassistent wurde deaktiviert, weil dieser kaum genutzt wurde und deshalb eine parallele Weiterentwicklung nicht sinnvoll war.

  • Handbuch Registeranmeldungen mit XNotar 3.5 (PDF 5,8 MB)

Änderungen in XNotar 3.4.88 / 3.4.89

Neue Signaturkarten der Bundesnotarkammer

Die neuen Signaturkarten der BNotK werden unterstützt.
XNotar 3.4.88 enthält eine entsprechend aktualisierte SigNotar-Version.

Verbindungsprobleme mit dem Zentralen Vorsorgeregister (ZVR)

Für die Verbindung mit dem ZVR ist aus sicherheitstechnischen Gründen ein neues Zertifikat erforderlich, welches in der Version 3.4.80 nicht enthalten ist und somit zu einer Fehlermeldung führt.

Um das ZVR-Modul mit XNotar 3.4.88/3.4.89 nutzen zu können, ist ein Offline-Update vorzunehmen.

Bitte laden Sie hierzu die Installationsdatei von XNotar herunter und führen diese aus. Für die Aktualisierung sind Administrator-Rechte erforderlich:
Download XNotar 3.4.89 starten

Ein Online-Update über Programme -> Elektronischer Rechtsverkehr -> Update XNotar reicht nicht aus, um die Verbindung mit dem ZVR herzustellen.

SigNotar 3.3.3

Die SigNotar-Version hat sich durch die Beseitigung von zwei Fehlern auf 3.3.3 erhöht:

  • Korrektur bei Übergabe von signierten Dokumenten an XNotar ("Index-0-Fehler" behoben)
  • richtige Skalierung der Anzeige von Dokumenten, der Zoom-Faktor wird korrekt angewendet

Diese Version wurde in XNotar 3.4.89 integriert.

XNotar 3.4.89 steht als Stilles Update bereit und kann über die Update-Funktion von XNotar ausgeführt oder als Offline-Setup heruntergeladen werden. Das Update von 3.4.88 auf 3.4.89 ist nur notwendig, wenn einer der beiden oben beschriebenen Fehler in SigNotar auftritt.

Änderungen in XNotar 3.4.78 / 3.4.80

Register- und Grundbuchmodul

  • Dieselbe Datei darf pro Vorgang nur einmal angefügt werden.
  • Beglaubigungsvermerke können nachträglich auch bei PDF/A-Dateien über "Anzeigen/Bearbeiten" in der Maske "Anlagen/Dokumente" angefügt werden.
  • Während der Dokumenterfassung kann auch im Einzelarbeitsplatzmodus keine Signatur mehr vorgenommen werden. Dies betrifft "Hinzufügen in SigNotar" oder "Anzeigen/Bearbeiten" in der Maske "Anlagen/Dokumente".
  • Das Validieren der Fachdaten im Notarmodus wurde verbessert.
  • Beim Speichern von PDF/A-Dateien wird nicht mehr die Endung ".tiff.pdf" angeboten
  • Bei signierten Dokumenten wird bei "Anzeigen/Bearbeiten" in der Maske "Anlagen/Dokumente" der Standard-Viewer und nicht SigNotar aufgerufen, um ein nachträgliches Verändern des Dokumentes und damit die Ungültigkeit der Signatur zu verhindern.

Register

  • Neue Favoriten für Anschreiben zur Anforderung von Registerauszügen wurden aufgenommen.
  • Verbesserungen bei den Dokumentbeschreibungen (Anschreiben)

Grundbuchmodul

  • Vorbefüllung von "UR. Nr, / Zeichen" in den Dokumentendetails ist entfallen.
  • Im Grundbuchbereich sind künftig alle Dokumente Kann-Dokumente.
  • Beteiligtendetails: Das "Postfach" wurde um "/Großempfänger" erweitert, so dass Großempfänger mit eigener Postleitzahl erfasst werden können.
  • In Sachsen sind nur numerische Blattnummern zulässig
  • Notarvertreter wird im Beglaubigungsvermerk auch dann berücksichtigt, wenn dieser nachträglich über "Anzeigen/Bearbeiten" angefügt wird

ZVR

  • Speichern der ZVR-Login-Informationen bei Notaren mit gleichem Nachnamen jetzt möglich.

Allgemein

  • Bei einem Offline-Update werden der elrv-Datenordner und - soweit bekannt - der Programmordner nicht mehr abgefragt.
  • Proxy-Einstellungen werden beim Online-Update wieder berücksichtigt.

Änderungen in XNotar 3.4

Ende 2011 startete der Testbetrieb für den elektronischen Rechtsverkehr in Grundbuchsachen beim Grundbuchamt Dresden. Ab dem 1. Juli 2012 wird dieser Testbetrieb auf das Grundbuch Leipzig ausgeweitet.

Am 2. Juli 2012 beginnt der elektronische Rechtsverkehr in Grundbuchsachen in Baden-Württemberg.

Zudem hat die Justiz Ende 2011/Anfang 2012 ihre Software umgestellt und verwendet nunmehr für die Registerkommunikation den XJustiz-Datensatz Version 1.10.3.

XNotar wurde entsprechend angepasst und der Funktionsumfang erweitert.

XNotar/SigNotar allgemein

  • Masken- und Funktionssteuerung sind über Tastaturkombinationen möglich
  • grundlegend erneuertes Layout unter Verwendung einer Minimalauflösung von 1024x750 Pixel
  • durch erweiterten Funktionsumfang wird Java 1.5 nicht mehr unterstützt; die Verwendung einer aktuellen Java-Version wird empfohlen.
  • Einsammeln von Systeminformationen der Arbeitsplatzrechner
  • SigNotar 3.2.28 mit verbesserter Verarbeitung von PDF/A-Dateien
  • Verwendung von SecSigner 3.6

Grundbuchmodul

XNotar beinhaltet nunmehr ein Grundbuchmodul, welches unter Verwaltung -> Allgemein aktiviert werden kann. Mittels des Grundbuchmoduls können zukünftig Anträge elektronisch an die Grundbuchämter übermittelt werden.

Ähnlich wie im Registerverkehr werden strukturierte Informationen unter Verwendung des XJustiz-Datensatzes erfasst und übermittelt. Neben den Grundstücksdaten werden zunächst nur zu Anträgen auf Eintragung von Auflassungsvormerkungen und Grundpfandrechten weitergehende Fachdaten erfasst.

Daneben können zu übermittelnde Dokumente erfasst und ggf. mit Beglaubigungsvermerken sowie einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen werden.

Die Arbeitsabläufe sind weitgehend an das Registermodul angelehnt.

Einen Einstieg in das neue Grundbuchmodul vermittelt Ihnen ein unter

http://www.notarnet.de/elrv/video/GB/GB-Antrag.html

zur Verfügung stehender Informationsfilm, in dem die grundlegenden Funktionen erläutert werden. Sie können diesen Film auch vollständig auf Ihre Festplatte herunterladen und ihn so bei Bedarf immer wieder vollständig oder in Teilen ansehen.

Registeranmeldungen

  • Umstellung des Datenformats auf XJustiz 1.10.3. Diese XJustiz-Version enthält unter anderem folgende Änderungen:
    • bei der besonderen Vertretungsbefugnis werden Besonderheiten zu § 181 BGB als Text erfasst und übermittelt, hierfür stehen Wertelisten zur Verfügung, die möglichst Verwendung finden sollen, individuelle Texte sind möglich,
    • bei Anmeldungen zu inländischen Zweigniederlassungen ist die Postleitzahl zum Sitz anzugeben
    • Adressierung des Handels- und Genossenschaftsregisters des Amtsgerichts Charlottenburg über eine separate XJustiz-ID
    • Anmeldefälle wurden geändert,
    • Dokumentarten wurden geändert
  • Verbesserung der manuellen Zuordnung von strukturierten Auszügen zu Anmeldungen

Bei den Anmeldefällen erfolgten folgende Änderungen:

  • Anmeldung Auflösung (vorher: Auflösung auf Antrag)
  • Nachfolge in einen Kommanditanteil (vorher: Sonderrechtsnachfolge eines(r) Kommanditisten (Kommanditistin)
  • Änderung des Gesellschaftsvertrages / der Satzung (vorher zwei separate Anmeldefälle)
  • Wechsel des(r) Inhabers (Inhaberin) mit Haftungsausschluss (vorher: Eintritt eines(r) neuen Inhabers (Inhaberin) mit Haftungsausschluss)
  • Anmeldung der Geschäftsanschrift (neuer Anmeldefall)

Bei den Dokumentenarten erfolgten folgende Änderungen:

  • Protokoll/Beschluss wurde in Protokoll/Beschluss/Niederschrift geändert
  • alle Werte wurden auf Singular umgestellt.
  • Kostendokumente entfällt
  • neue Dokumentenarten: Antrag, Aufhebung Widerspruch, Rechstmittel

Änderung in SigNotar 3.2.25 gegenüber der Version 3.2.20

1. Bei der Signaturprüfung wird das RTF 'resultat_ok_expired.rtf'  verwendet, wenn das Signaturzertifikat nach angegebenen Signaturzeit gesperrt worden ist.

2. Die Option zur Erstellung von Containersignaturen wird beim SigNotar -Update 'OFF' gesetzt und nicht mehr im Optionsdialog angezeigt.

3. Darstellung von JBIG2-kodierten Bildern in PDF/A-Dokumenten: JBIG2-kodierte Bilddaten in PDF/A-Dokumenten werden in der Anzeigekompo-nente von SigNotar und SecSigner dargestellt.

4. Kodierung des Beglaubigungsvermerks für PDF/A-Dokumente: Wird mit SigNotar ein Beglaubigungsvermerk für ein PDF/A-Dokument hinzugefügt, so ergänzt SigNotar einen Metadata-Eintrag im zugehörigen Page-Object. Auf diese Weise erkennt SigNotar später, ob einem PDF/A-Dokument bereits ein Beglaubigungsvermerk mit SigNotar hinzugefügt worden ist. SigNotar zeigt diese Tatsache entsprechend an. Aus der Sicht des Nutzers ist das Verfahren analog zum bestehenden Verfahren für TIF-Dokumente.

5. "Kartenleser suchen" - Dialog in XNotar: Nach Betätigen "Kartenleser suchen" in XNotar unter Info/Systeminfo öffnet sich das entsprechende SigNotar-Fenster im Bildschirmbereich.

6. PDF/A1 und PDF/A2: Der Nutzer kann in den Optionen zwischen der Prüfung nach PDF/A1 und PDF/A2 auswählen.

7. Unterstützung der Darstellung von Bilddaten im Separation-Farbraum in PDF-Dokumenten.

8. Unterstützung von OpenType-Fonts und Fehlerbehebung bei der PDF/A-Prüfung: CharSet und CIDSet werden nun korrekt im Font-Descriptor geprüft und nicht mehr im Font-Verzeichnis.

9. Unterstützung von PDF-Signaturen für PDF/A-konforme Dokumente.

10. Abschaltung der Prüfung, ob Beta-Versionen für den jeweiligen Nutzer erlaubt sind.

11. SecSigner 3.6 wird als Signaturkomponente verwendet.

Änderungen in XNotar 3.3.56

Elektronische Vereinsregisteranmeldungen ab dem 01.11.2011 in Niedersachsen möglich.

Änderungen in XNotar 3.3.51 / 3.3.53

Verwendung des strukturierten Auszugs vom Registergericht

  • Überwachung eines selbstgewählten Importordners
  • Zuordnung zu versandten Fällen über Aktenzeichen bzw. Gericht und Bezeichnung Rechtsträger
  • Bereitstellung der Eintragungsmitteilung im Fall in XNotar
  • Wiederverwendung der Rechtsträger- und Beteiligtendaten bei weiterer Anmeldung zu gleichem Aktenzeichen
  • weiterführende Informationen siehe Handbuch
  • Wegfall Fachdatenmaske bei Erfassung der Anmeldefälle "Änderung der Firma", "Wechsel des(r) Inhabers (Inhaberin)" (mit und ohne Haftungsausschluss)
  • diverse Fehlerbehebungen
    • 3.3.53 Onlineupdatemechanismus für Pilotversionen korrigiert

Änderungen in SigNotar 3.2.22

  • Darstellung von JBIG2-kodierten Bildern in PDF/A-Dokumenten: JBIG2-kodierte Bilddaten in PDF/A-Dokumenten werden in der Anzeigekomponente von SigNotar und SecSigner dargestellt.
  • Kodierung des Beglaubigungsvermerks für PDF/A-Dokumente: Wird mit SigNotar ein Beglaubigungsvermerk für ein PDF/A-Dokument hinzugefügt, so ergänzt SigNotar einen Metadata-Eintrag im zugehörigen Page-Object. Auf diese Weise erkennt SigNotar später, ob einem PDF/A-Dokument bereits ein Beglaubigungsvermerk mit SigNotar hinzugefügt worden ist. SigNotar zeigt diese Tatsache entsprechend an. Aus der Sicht des Nutzers ist das Verfahren analog zum bestehenden Verfahren für TIF-Dokumente.
  • "Kartenleser suchen"-Dialog in XNotar: Nach Betätigen der Option "Kartenleser suchen" in XNotar unter Info(Systeminfo öffnet sich das entsprechende SigNotar-Fenster im Bildschirmbereich.
  • PDF/A1 und PDF/A2: Der Nutzer kann in den Optionen zwischen der Prüfung nachPDF/A1 und PDF/A2 auswählen.

Änderungen in XNotar 3.3.47 / 3.3.48

  • Die zuletzt gewählte Sortierreihenfolge in der Vorgangsübersicht wird gespeichert und beim nächsten Aufruf wieder angewendet.
  • Für beteiligte Organisationen, die nicht Rechtsträger sind, muss die Rechtsform nicht mehr erfasst werden. 
  • XNotar kann nicht mehr mehrfach parallel ausgeführt werden.
  • Die Erfassung des Stichtags (Liste zum) bei den Dokumentenarten Liste der Gesellschafter / Übernehmer / Aufsichtsratsmitglieder entfällt.
  • Bei Ausscheiden eines Prokuristen oder persönlich haftendem Gesellschafters kann das Feld Geburtsdatum in der Maske Beteiligung jetzt angegeben werden.
  • Konfigurationsänderungen:
    • Favoriten für die Vertretungsregelungen bei Vereinen, AG, OHG_Genossenschaft, Partnergesellschaft und KGaA überarbeitet.
    • Die Dokumentenart „Gesellschaftsvertrag/Satzung/Statut" kann künftig mit anderen Dokumentenarten kombiniert werden.
    • Die Dokumentenart „sonstige Urkunden/Unterlagen (signiert) (Übernahmeerklärung(en) der übernehmenden Gesellschafter(in))" ist jetzt optional.
    • RegNeu ist jetzt auch beim Registerzeichen bei der Beteiligung der aufnehmenden Gesellschaft/Umwandlungsgesetz auswählbar.
  • XNotar 3.3.48 unterscheidet sich von 3.3.47 nur durch die integrierte SigNotar-Version. Diese wurde auf 3.2.20 aktualisiert.

Änderungen in XNotar 3.3.41

  • Seit 1.12.2010 werden die Datensätze im Format XJustiz 1.7 verarbeitet.
  • Sind in XNotar mehrere Notare angelegt, werden beim Wechsel des aktiven Notars die ZVR-Meldungen jetzt für den ausgewählten statt wie bisher für den zuerst ausgewählten Notar hochgeladen.
  • Das Registerzeichen wird beim Vorschlag für Dokumentennamen verwendet, wenn dies so in den Einstellungen angegeben ist.
  • Beim Geburtsdatum werden zweistellig angegebene Jahreszahlen mit "19" statt wie bisher "20" ergänzt.
  • Direkter Nachrichtenimport aus einer Fachsoftware sorgt nicht mehr für ungültige Masken.
  • Fehlerbehebung in der Sichtung (Anzahl Dokumente, zweite Rolle, Mouseover Dokumentenname, Währung)
  • Anmeldefall "Änderung einer Firma" wieder möglich
  • Import aus Fachsoftware wieder ohne Angabe eines Gerichts möglich

Änderungen in SigNotar 3.2.19

Lösung:

  • Es sind neue CA-Zertifikate von SignTrust (gültig ab 1.1.2011) ergänzt worden.
  • SecSigner kann vom Anbieter signierte Zertifikatstapel nachladen und für den Arbeitsplatz im Nutzerverzeichnis vorhalten.

  • Folgende Einstellungen gelten grundsätzlich:

    - Ein Berufsattribut ist immer anzuzeigen.

    - Die Anzeigefarbe des Berufsattributes ist wie bei den übrigen Zertifikatangaben schwarz.

  • Der SigNotar-Menüpunkt 'Details zur PDF/A-Prüfung anzeigen' ist in 'PDF/A-Konformität prüfen' umbenannt worden. Entsprechend werden Warnmeldungen nur dann angezeigt, wenn das geprüfte PDF-Dokument nicht PDF/A-konform ist.

  • Die Seitennummern-Anzeige beim Blättern mit den Pfeiltasten ist korrigiert worden

  • Die URL für Dokument OT-Leit ist angepasst worden.

  • PDF/A-Prüfung: Der Eintrag 'OutputIntents' im Dokumentkatalog kann als Referenz gesetzt werden.

  • Layoutanpassung Optionsdialog: Die Breite des Reiters 'Signaturerstellung/Prüfung' im Optionsdialog nach Aufruf aus XNotar ist angepasst worden.

Änderungen in XNotar 3.3.36

  • Verbesserung der Adressimport-Funktion
  • Notarvertreter: Signatur von Anschreiben beim Erstellen/Bearbeiten sowie Signatur von Anlagen aus Dokumentendetails wieder möglich
  • Sichtung Handelsregister
    • "auscheidend" wird bei Rolle des Beteiligten angezeigt
    • Anmeldefall ohne zusätzliche Fachdaten wird trotzdem als Unterblock angezeigt
    • Stammkapital wird nun angezeigt
    • In der Druckansicht wird nur "Liste zum" angezeigt, wenn das Feld wirklich ausgefüllt wurde/ relevant ist
  • Anmeldefall Sitzverlegung AG: kein Stichtag zu Anlagen in der XML-Datei

Änderungen in SigNotar 3.2.16

(1) Anlegen eines Nutzers, wenn das Verzeichnis bereits existiert:
Beim Versuch, einen Nutzer anzulegen, wenn das zugehörige Verzeichnis bereits exsistiert, hat die Antwort auf die entsprechende Abfrage den gewünschten Effekt.

(2) Löschen der vorher genutzten Daten beim SigNotar-Aufruf aus XNotar:
Nach dem Start von XNotar direkt aus der Navigations-Leiste links werden bei abschließender Wahl der Option 'Zurück zum Hauptmenü' alle alten Daten gelöscht.

(3) Zertifikat-Anzeige:
Die Anzeige der von der Smartcard ausgelesenen Zertifikate wurde im entsprechenden Dialog korrigiert, die Details zu den einzenen Zertifikaten können eingeblendet werden.

(4) Logging der Versionsnummer der verwendeten Morena-Bibliothek:
Die Versionsnummer der verwendeten Morena-Bibliothek wird zur Vereinfachund der Fehlerbehandlung im Log ausgegeben.

(5) Anpassung der Vorlage 'Pruefvermerk.rtf':
Die Vorlage 'Pruefvermerk.rtf' wurde angepasst.

(6) Hilfe-Aufruf im SecSigner:
Durch Betätigen des Hilfe-Buttons im SecSigner wird das Signotar-Handbuch öffnet.

(7) Aktion für bearbeitete Dokumente:
Diese Option gilt nun auch für Dokumente, die unverändert gespeichert werden.

(8) Vertretersignatur von Anschreiben:
Beim Aufruf der Signatur eines Anschreibens durch einen Vertreter aus XNotar werden die Speicherorte für den erstellen Zip-Container und dessen Signatur zurückgegeben.

(9) Kontinuierliche Darstellung für mehrseitige Dokumente:
In den Einstellungen im Reiter 'Anzeige' ist eine Option 'Kontinuierliche Darstellung' für mehrseitige Dokumente ergänzt worden.

(10) Rückgabe von Dateinamen nach der Vertretersignatur beim SigNotar-Aufruf aus XNotar:
Wird aus XNotar über 'Anlagen / Dokumente' ein Dokument an SigNotar übergeben und dort vom Notarvertreter signiert, so werden die entsprechenden Dateinamen zurückgegeben.

(11) Signatur der Bestellungsurkunde beim Anlegen eines Vertreters bzw. eines Notariatsverwalters:
Auch beim Anlegen eines neuen Vertreters und beim Anlegen eines neuen Notariatsverwalters ist es nun möglich, die Bestellungsurkunde zu signieren.

(12) Korrektur der Anzeige für PDF/A-Warnungen:
Ist in SigNotar die Option "Details zur PDF/A-Prüfung" angeschaltet, so werden alle Details aus der Prüfung angezeigt, darunter auch Warnmeldungen. Titel und Hinweis im Dialog wurden für den Fall korrigiert, dass nur Warnungen gegeben sind, welche die PDF/A-Konformität nicht beschränken.

(13) Anpassung SecSigner-Layout:
Das SecSigner-Layout wurde entsprechend der Vorgaben angepasst.

(14) SigNotar-Dialog skalierbar:
Der SigNotar-Dialog ist nun skalierbar und erlaubt die Maximierung. Diese Eigenschaft kann in den Optionen (Einstellungen/Optionen → Alle Optionen anzeigen → Anzeige) an- und ausgeschaltet werden.

(15) Änderungen in den Programm-Optionen speichern:
Änderungen im Dialog 'Programmoptionen' (Einstellungen/Optionen → Alle Optionen anzeigen) müssen grundsätzlich vom Nutzer bestätigt werden. Verlässt der Nutzer den übergeordneten Dialog durch 'Abbruch', so erhält er nun einen entsprechenden Hinweisdialog und kann die Änderungen speichern.

(16) OCSP-Anfrage automatisch durchführen:
Die Funktionalität der Option 'OCSP-Anfrage automatisch durchführen' wurde reaktiviert.

(17) Bei der kontinuierlichen Anzeige wird die Seitenauswahl nun auch bei der Nutzung des Mausrädchens aktualisiert.

(18) Die beiden Vorlagen 'Pruefvermerk_Vertretung.rtf' und 'Pruefvermerk_Verwaltung.rtf' sind angepasst worden.

Änderungen in XNotar 3.3

Handelsregister

  • Vereinsregisteranmeldungen für Sachsen-Anhalt, Berlin, Bayern, Bremen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz sind möglich
    • Ersteintragung eines Vereins
    • Eintritt Vorstand
    • Austritt Vorstand
    • Änderung der Vertretungsbefugnis
    • Änderung der Satzung
  • Eintragungsmitteilungen und strukturierte Auszüge, die vom Registergericht per EGVP übersandt wurden, werden in XNotar importiert.
    • Angabe eines Importverzeichnisses in den Einstellungen des Notars
    • Start der automatischen Zuordnung in der Übersicht bei Wechsel der Anzeige auf die versandten Fälle
    • Zuordnung anhand des Registerzeichens oder bei Neueintragungen anhand Gericht und Bezeichung des Rechtsträgers; eine manuelle Zuordnung bei unklaren Fällen ist ebenfalls möglich
    • Über den Menüpunkt "Eintragung" kann die Eintragungsmitteilung aufgerufen und gedruckt werden. Auf einer zweiten Karteikarte werden - wenn vorhanden - Differenzen zwischen versandter Anmeldung und erfolgter Eintragung aufgeführt.
    • Wird ein neuer Fall erfasst, wird nach Eingabe des Aktenzeichen geprüft, ob dafür ein strukturierter Auszug vorliegt. Ist dies der Fall, wird die Rechtsträgermaske bereits mit den Daten des Rechtsträgers gefüllt. In der Übersicht der Beteiligten können vorhandene Beteiligte ausgewählt und in den Fall als Beteiligte übernommen werden.
    • Neue Funktion "Sichten & Signieren" im Notarmodus
      • Alle Fälle, die vom Mitarbeiter an den Notar weitergegeben wurden und sich im Status "Vorbereitung abgeschlossen" befinden, können am Stück gesichtet werden.
      • Alle Dokumente, die noch signiert werden müssen, werden komplett an SigNotar zur Signatur übergeben.
      • Alle Fälle können mit einem Klick an EGVP zum Versand abgegeben werden.
      • Komplette Überarbeitung der Sichtung:

        Änderungen in den Einstellungen

        Informationsdialog

        Um im Supportfall den Bearbeiter auf schnellem Wege Zugang zu den Systeminformation wie Angaben zu den eingesetzten Programmversionen, Kartenleser, Verzeichnisse zu verschaffen, kann unter Hilfe/Systeminfo ein Dialog mit den relevanten Daten aufgerufen werden.

        • Die Informationen werden jetzt in einer auf- und zuklappbaren Baumstruktur dargestellt
        • Die Anlagen sind immer ohne Scrollen sichtbar.
        • Eine Vorschau auf die erste Seite wird beim Überfahren des Dokuments mit der Maus angezeigt.
        • Die Windows Bild- und Faxanzeige wird als Standardanzeigeprogramm beim Aufruf aus XNotar unterstützt.
        • Dokumente können per Drag & Drop mit der Maus in das Dokumentenfenster gezogen und so zu einem Fall hinzugefügt werden.
        • Auf der Startseite kann der zuständige Bearbeiter sein Kürzel eingeben. Bei den Anmeldungen wird in der Übersicht dann der letzte Bearbeiter angezeigt.
        • Die Eingangsbestätigung auf dem EGVP-Server nach Versand im EGVP kann aus der Übersicht heraus gedruckt werden.
        • Die Angabe der besonderen Vertretungsbefugnis ist kein Pflichtfeld mehr. Keine Angabe bedeutet, dass sie der allgemeinen Vertretungsregelung entspricht.
          • Die Vorlagen für die Vermerkvorlagen und Anschreiben in SigNotar können direkt in den Einstellungen des Notars in XNotar aufgerufen und bearbeitet werden. Die Navigation im Windows-Explorer hin zu den Vorlagen entfällt dadurch.
          • Das Exportverzeichnis aus dem EGVP für Posteingänge, welches für den Import von strukturierten Auszügen benötigt wird, kann in den Notareinstellungen unter HR angegeben werden.
          • Die Einstellungen von SigNotar können direkt in XNotar unter Verwaltung/SigNotar-Parameter bearbeitet werden. Die geänderten Optionen werden dann beim nächsten Aufruf, z.B. bei Hinzufügen von Dokumenten aus einem Fall heraus, wirksam.

Änderungen in XNotar 3.2.2

Handelsregister

  • Neuer Vorgangsstatus "versendet", wenn die Nachricht tatsächlich im EGVP verschickt wurde. Die Eingangsbestätigung kann in der Anmeldefallübersicht aufgerufen werden.
  • An EGVP abgegebene Anmeldungen können auch exportiert werden (z.B. für die Ablage in einem eigenem Archivierungssystem)
  • Anmeldungen können bereits im Status "in Vorbereitung" dubliziert werden, z.B. für die Vorbereitung mehrerer inhaltsgleicher Fälle, wo nur die Anhänge ausgetauscht werden müssen
  • Automatische Aktualisierung der Fallübersicht, d.h. XNotar kann im hintergrund geöffnet bleiben und man sieht z.B. im Notarmodus wenn neue Fälle vom Mitarbeiter übergeben wurden
  • Beim Anmeldefall "Errichtung einer Zweigniederlassung" werden keine Prokuristen mehr erfasst. Es ist der Fall "Neuanmeldung eines Prokuristen" zusätzlich zu verwenden.
  • Beteiligtenbeziehungen bei Prokuristen und Sonderrechtsnachfolge werden nicht mehr erfasst, da diese Informationen justizseitig nicht ausgewertet werden.
  • Aufruf der Fallübersichten der Module direkt über das Menü, Umweg über "Start" entfällt
  • Neugestaltung der Erfassung der Allgemeinen Vertretungsregelung
  • Überarbeitung der Adressimport-Funktion
  • Änderungen bei den Werten für das Anschreiben in SigNotar: UR.Nr./eigenes Aktenzeichen und Registerzeichen des Rechtsträger in getrennten Feldern

Änderungen in den Einstellungen

  • Neuer Favorit: die Voreinstellung UR / eigenes Aktenzeichen kann als Favorit abgelegt werden
  • Namensvergabe für Dokumente, die in SigNotar hinzugefügt werden: in den Einstellungen können die Bestandteile und deren Reihenfolge selbst zusammengestellt werden. Als Felder stehen zur Verfügung:
    • Aktenzeichen
    • Dokumentenart
    • Dokumentdatum 
    • UR-Nr./eigenes Zeichen
    • Beschreibung
    • Name des Rechtsträgers 
  • Neue Option: Es kann eingestellt werden, ob bei der Dokumentenauswahl standardmäßig das zuletzt genutzte Verzeichnis statt dem SigNotar-Unterordner bei der nächsten Auswahl vorgeschlagen werden soll.

Änderungen in SigNotar 3.2.2

Lösung:

(1) Datum im Beglaubigungsvermerk:

  • Beim Anfügen des Beglaubigungsvermerks hat der Mitarbeiter die Möglichkeit, das Datum offen zu lassen (Checkbox). Wird diese Option gewählt, so werden Dokument und Beglaubigungsvermerk getrennt gespeichert.
  • Vor dem Aufruf der Signatur durch den Notar wird das Datumsfeld durch das aktuelle Datum ersetzt, Dokument und Beglaubigungsvermerk zusammengeführt und der Signaturanwendungskomponente zugeführt.
  • Im Einzelarbeitsplatz-Modus ist es ebenfalls möglich, beim Anfügen des Beglaubigungsvermerks das Datum offen zu lassen. In diesem Fall kann nicht direkt signiert werden. Möchte der Notar im Einzelarbeitsplatz direkt signieren, darf er das Datum nicht offen lassen.
  • Die Voreinstellung für diese neue Option ist in den Einstellungen konfigurierbar. Standard-(Default-)Einstellung ist
    • im Mitarbeiter-Modus: Datum offen (Haken gesetzt)
    • im Einzelarbeitsplatz-Modus: Datum nicht offen (Haken nicht gesetzt)

    (2) Optionen "anfügen" und "einfügen".

    • Die Auswahl "einfügen" führt dazu, dass das ausgewählte Dokument an das aktuell gesichtete Dokument angehängt wird.
    • Die Auswahl "anfügen" führt dazu, dass das ausgewählte Dokument vor der aktuell gesichteten Seite eingefügt wird.

    (3) Der Notar kann währen der Bearbeitung ausgewählte Dokumente drucken.

    (4) SigNotar erlaubt die Freischaltung mehrerer Signaturkarten in Folge.

    (5) In der Nutzerverwaltung von SigNotar wurde 'Sozietätsname/Nutzer' durch 'Nutzer' ersetzt, da der Nutzer immer eine natürliche Person (Notar oder Notariatsverwalter) ist.

    (6) Die Überschrift der Dokumentanzeige vor der Signatur lautet nun 'Bitte prüfen Sie das Dokument und signieren es anschließend.

    (7) Anpassung Prüfung ZIP-Container:
    Bei der Prüfung eines signierten ZIP-Containers (elektronische Urkunde des Notarvertreters) sollten die Auswahlmöglichkeiten bei der Prüfung der Bestellungsurkunde lauten:
    - statt "Bestellungsurkunde unzulässig": Bestellungsurkunde fehlerhaft

    - statt "Dokument und Urkunde zulässig": Bestellungsurkunde OK

    (8) Anzeige des Prüfergebnisses bei abgelaufenen Algorithmen:
    Bei abgelaufenen Algorithmen sollte die Signaturprüfung nicht ergeben, dass die Signatur nicht gültig ist. Statt dessen wir analog zum Prüfbericht ausgegeben: "Die Gültigkeit der Signatur ist nicht feststellbar."

    (9) Nachfrage nach Änderung in den Optionen:
    Wurden Einstellungen in SigNotar geändert, so fragt SigNotar beim Verlassen der Optionen mit "Abbruch" oder "SigNotar" beenden" nach: "Soll die Änderung der Einstellung gespeichert werden?" Ja führt zu: Einstellungen werden vor dem Verlassen der Optionen gespeichert. Nein führt zu: Einstellungen werden nicht gespeichert.

    (10) Radiobutton für einfache Abschrift gestrichen:
    Bei dem Hinzufügen des Beglaubigungsvermerks ist der Radiobutton für die Bezeichnung der Vorlage als Einfache Abschrift ersatzlos gestrichen worden.

    (11) Korrektur der Zip-Anzeige:

    Korrektur der Anzeige mehrerer Zip-Container in der Signaturanwendungskomponente.

    (12) Anpassungen der Massensignatur:

    • Der blaue Haken mit der Erläuterung "Dokument liegt in Unsigniert" entfällt beim Aufruf aus XNotar.
    • Einzelne Dokumente können mit einer neuen Schaltfläche "Ausgewähltes Dokument nicht signieren" vom dem Signaturprozess ausgenommen werden. Beim Aufruf aus XNotar wird für das Dokument der Status 'SigNotar.DocumentToBeSigned' zurückgegeben.
    • Die Schaltfläche "Selektiertes Dokument anzeigen" wird umbenannt in "Ausgewähltes Dokument anzeigen".

    (13) Automatisches Beenden nach der Signaturerstellung beim Aufruf aus XNotar:

    Anstelle der Anzeige des Ergebnisses der Signatur kann SigNotar sich selbst schließen (Aufruf aus XNotar) bzw. in das Hauptmenü springen (Stand-Alone), wenn die Signatur aller Dokumente erfolgreich war.

    Dazu dient die neue Option 'Signaturerstellung/Prüfung: Anzeige des Ergebnisses der Signaturerzeugung'.

    (14) Bei der Massensignatur wird die Gesamtzahl der zu signierenden Dokumente angegeben:

    „Es liegen [n] Dokumente zur Signatur vor.“ [n] beschreibt hierbei die Zahl der Dokumente, die zur Signatur vorgesehen sind und die im nächsten Schritt mit "Alle Dokumente signieren" signiert werden.

    (15) Ermöglichung der Signatur von mehr als 100 Dokumenten mit BNotK-Karten:
    SigNotar ermöglicht die Teilung von Stapeln in Pakete mit jeweils max. 99 Dokumenten.

    Dazu dient die neue Option 'Signaturerstellung/Prüfung: Dokumentstapel teilen'

    (16) Wandlung der Scan-Daten nach PDF/A:

    Die Scanner-Optionen erlauben nun die Auswahl des Formats für die Wandlung der Scan-Daten: Möglich sind TIFF und PDF/A, die Voreinstellung bleibt TIFF.

    (17) Anpassungen der Massensignatur in SigNotar:

    • Der roten Haken mit der Bezeichnung "Dokument ist fehlerhaft" wird im Dialog nach oben gesetzt, wenn der Aufruf über die API erfolgt.
    • Wird ein einzelnes Dokument mit einer neuen Schaltfläche "Ausgewähltes Dokument nicht signieren" vom dem Signaturprozess ausgenommen, so erscheint keine Dialog mehr, der ein Verschieben anböte.

    (18) Ermöglichung der Signatur von mehr als 100 Dokumenten mit BNotK-Karten:

    • SigNotar ermöglicht die Teilung von Stapeln in Pakete mit jeweils max. 99 Dokumenten auch bei nicht-gesetzeskonformer Signatur (PIN-Eingabe erfolgt nicht am Kartenleser).
    • Der Hersteller der Signaturanwendungskomponente weist darauf hin, dass nur geeignete Kartenleser zur Erstellung qualifizierter Signaturen eingesetzt werden können:
      www.bundesnetzagentur.de/enid/aa1d055cbb3cff8c2fc4cd2ece96ff96,0/Bestaetigungen/Chipkartenleser_w0.html

    (19) Differenzierung der Aktion für bearbeitete Dokumente:

    • Die Einstellung 'Aktion für Vorlage nach Zusammenführen' im Reiter 'Dokumente' im den Optionen bestimmt, was nach dem Zusammenfügen mit der Vorlage (dem Dokument ohne Beglaubigungsvermerk) geschehen soll. Verschieben führt zum Verschieben der Vorlage in den Ordner "TiffVorlagen". Die Default-Einstellung bei Auslieferung ist "Verschieben anbieten".
    • Die Einstellung 'Aktion für Vorlage nach Signatur' im Reiter 'Signaturerstellung/Prüfung' bestimmt, was nach der Signatur mit der Vorlage geschehen soll. Verschieben führt zum Verschieben der Vorlage in den Ordner "Signiert". Die Default-Einstellung bei Auslieferung ist "Verschieben anbieten".

    (20) Speichern der Log-Dateien:

    • Bei der Anzeige der Log-Dateien sind die Schaltflächen 'Speichern' und 'OK' dem Standard-Layout angepasst.
    • Das Betätigen von Speichern führt zu einem Dialog für das Speichern der entsprechenden Log-Datei ("Speichern unter").

    Ergänzungen in SecSigner:

    (21) Anzeige des Berufsträgerattributs bei der Signaturprüfung mit Label „Berufsbezeichnung“.

    (22) Möglichkeit der Dokument-Darstellung im externen Viewer auch bei Mehrfach-Dokument-Übergabe.

Änderungen in XNotar 3.1

Handelsregister

  • Erfassungsassistent

Zur Unterstützung bei der Erfassung von Handelsregisteranmeldungen wurde in XNotar ein Assistent integriert. Hier wird der Anwender für eine Auswahl von Anmeldefällen Schritt für Schritt durch die Erfassung der notwendigen Daten geführt.

  • Neue Anmeldefälle
    • Neuanmeldung Empfangsberechtigter
    • Löschung Empfangsberechtigter
    • Eintritt von Partnern einer Partnerschaftsgesellschaft
    • Austritt von Partnern einer Partnerschaftsgesellschaft

    Zentrales Vorsorgeregister

    XNotar kommuniziert nun über einen WebService direkt mit dem ZVR-Server.

    Anmeldungen müssen nicht mehr exportiert und dann über die Webanwendung hochgeladen werden, sondern werden direkt aus XNotar an den ZVR-Server übergeben. Aus XNotar sind Abfragen zum Verarbeitungstand auf dem ZVR-Server möglich. Die Eintragungsmitteilungen können als PDF direkt in XNotar empfangen werden.

    Die Vorgangsübersicht wurde analog der im HR-Bereich gestaltet.

Änderungen in XNotar 3.0.37

Ab 1.11.2009 ist das Registergericht Hamburg unter einer neuen GerichtsID im EGVP erreichbar.

EGVP kann ab 1.11.2009 nur Fälle importieren, welche die neue ID enthalten. Nachrichten an das Registergericht Hamburg, die in XNotar vor dem 1.11. 2009 erstellt wurden, müssen auch vor dem 1.11.2009 mit EGVP versandt werden. Kommt beim Import in EGVP die Fehlermeldung "Unbekannter Empfänger", muss die Nachricht in XNotar dupliziert und erneut an EGVP übergeben werden.

Änderungen in XNotar 3.0.31

  • Archivierung: Die an das EGVP abgegebenen Fälle werden gesondert von den sich in Vorbereitung befindlichen gespeichert. In der Übersicht werden standardmäßig nur die noch nicht abgeschlossenen Fälle angezeigt. Wird der Filter auf "versandte" gesetzt und das Jahr ausgewählt, werden alle in diesem Jahr abgegebenen Fälle angezeigt. Die Fälle können zur Ansicht oder zum Duplizieren geöffnet werden.
  • Erstellung Anschreiben:
    • Das Anschreiben kann jetzt in der Grunddatenmaske gezielt erstellt und bearbeitet werden.
    • Kann das Anschreiben nicht erstellt werden (direkter aufruf oder autom. Erstellung bei Anlagen/Dokumente oder Weiterverarbeitung), wird jetzt eine Meldung ausgegeben, welche daten noch für die Erstellung benötigt werden.
    • Wurde beim Duplizieren einer Anmeldung das Anschreiben nicht als zu kopierendes Dokument ausgewählt, wird das Anschreiben autom. neu erstellt (aktuelles Datum im Anschreiben).
  • Option in den Notarseinstellungen, um das Löschen der Anlagen am Ursprungsort bei Abgabe an den EGVP auszuschalten.
  • Beim Hinzufügen von Dokumenten Vorbelegung Signaturstatus anhand der gewählten Dokumentenart
  • Konfigurationsänderungen:
    • Bei Beteiligten sind Straße und PLZ nicht mehr als Pflichtfeld erforderlich.
    • Einschränkung Rollenauswahl bei Errichtung einer Zweigniederlassung.
    • Fehlerbehebungen:
      • Zuletzt genutzer Arbeitsmodus auch bei Aufruf aus Fachsoftware.
      • Bearbeiten mehrerer Notare nacheinander wieder möglich.
      • Kein zusätzlicher Export der Bemerkung bei Übergabe an EGVP.

Änderungen in XNotar 3.0.26

  • Beim Öffnen von Dokumenten aus der Sichtung wird jetzt das Standardprogramm zum Öffnen von TIFF-Dateien genutzt, um komfortabler durch das Dokument navigieren zu können. Unter Verwaltung -> Allgemein kann dies zurück auf SigNotar gestellt werden.
  • Beim Duplizieren eines Vorgangs werden jetzt bei mehr als 10 Dokumenten alle kopiert.
  • In den tabellarischen Übersichten (Übersicht Anmeldungen, Anmeldefälle, Beteiligte, Dokumente/Anlagen) können Einträge mit der Entfernen-Tase gelöscht werden.
  • div. Konfigurationsänderungen: Fälle aus dem UmwG bei RegNeu, Vorbelegung Rolle bei Neueintragung e.K, notwendige Dokumente bei Änderung der Firma, Ergänzung Hinweistexte
  • div. Fehlerbehebungen

Änderungen in SigNotar 3.0.1

Symptom:

  • Die Bearbeitung der Dokumente erlaubt Drehung und Invertierung
  • seccommerce.signotar.useddocsaction ersetzt alte Optionen zur Behandlung zusammengefügter Dokumente
  • zu einem neuem Dokument zusammengefasste Dokumente werden nicht verschoben/gelöscht, wenn das neue Dokument unter dem gleichen Dateinamen gespeichert wurde
  • Unterstützung von PDF/A
  • Anpassung der Darstellungskomponente
  • Option seccommerce.signotar.tiff.scandataname wurde entfernt

Änderungen in XNotar 3.0

Vollständige Bearbeitung aus XNotar

Die XNotar-Oberfläche dient als Start-Oberfläche für jegliche Bearbeitung im Hinblick auf die elektronische Signatur. SigNotar ist nun vollständig in XNotar implementiert.

Änderung im Arbeitsablauf durch Einführung von vier Prorammmodi

Einzelarbeitsplatz: In diesem Modus stehen alle Funktionen von XNotar zur Verfügung. Dies empfiehlt sich im Falle einer vollständigen Bearbeitung durch den Notar selbst oder wenn ansonsten alle Arbeitsschritte an einem Arbeitsplatz ausgeführt werden.

Mitarbeiter: Hier können Anmeldungen vollständig vorbereitet werden und müssen anschließend nur noch an den Notar übergeben und von diesem signiert werden.

Die Signatur geschieht regelmäßig im Modus:

Notar: Bereits vorbereitete Anmeldevorgänge werden nun nur noch vom Notar geprüft und die Anlagen signiert.

Dokumentenscan: Dieser mit XNotar 3.0 neu eingeführte Modus ermöglicht eine große Effizienz bei einem hoch arbeitsteiligen Vorgehen. Es werden ausschließlich Grunddaten angelegt und Dokumente über den Aufruf von SigNotar erfasst.

Die Aufgabenverteilung in XNotar 3.0 orientiert sich somit stärker als zuvor am Arbeitsablauf wie er aus der Vorgangsbearbeitung in Papierform bekannt ist. Jedoch wurde gleichzeitig darauf geachtet die gewohnte Arbeitsumgebung nicht zu ersetzen um eingespielte Arbeitsabläufe innerhalb der Notariate nicht zu verhindern.

Weitere Neuerungen sind:

  • Eine qualifizierte Signatur im EGVP-Client ist nicht mehr erforderlich.
  • Die Einführung einer Vorgangsübersicht. Damit wird der "Datei öffnen"-Dialog abgelöst.
  • Die Administration der Notar-Nutzer befindet nicht mehr auf der Startseite sondern unter dem neuen Menüpunkt „Verwaltung“.
  • Die Archivierung von Vorgängen: Im HR-Unterordner des ELRV-Datenordners werden die versendeten Nachrichten geordnet nach Rechtsträgern zusammen mit den Anlagen abgelegt.
  • Anstelle der Druckansicht der HTML-Visualisierung im Browser erfolgt die Sichtung direkt in XNotar.
  • Direkt-Navigation zur Datenänderung aus der Sichtung heraus
  • Eingabeunterstützung: Nach Eingabe der Postleitzahl wird nun vom Programm selber ein passender Ort vorgeschlagen
  • Neugestaltung der Auswahlmöglichkeiten für die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB.
  • Vorschaufunktion für Anlagen (Tiff Dokumente im Bereich von SigNotar).
  • Eine weitere Spalte in der Beteiligtentabelle für eine zweite Rolle.
  • Eine weitere Spalte in der Dokumententabelle für den Dokumentenstatus.
  • Neue Mitteilungsarten
  • Verbesserungen im Bereich des Adressimportes
  • Erleichterung der Erfassung wechselseitiger Bevollmächtigung im ZVR-Modul durch die Möglichkeit der "Partnervollmacht"
  • Verhinderung des mehrfachen Auftretens gleicher Dokumenten-IDs (betrifft die Validität der XJustiz-Strukturdaten)

Installation/Update

Installation/Update XNotar 3.11 (Pilotversion)

1. Voraussetzungen

Bitte stellen Sie vor dem Update sicher, dass XNotar auf allen Arbeitsplätzen geschlossen ist, bevor Sie mit dem Update beginnen.

XNotar 3.11 muss an allen Arbeitsplätzen installiert werden. Ein Parallelbetrieb mit Vorversionen kann zu Fehlerbildern führen

Vor der Installation sollte sicherheitshalber eine Datensicherung des ElRv-Datenordners vorgenommen werden.

2. Änderungen in XNotar 3.11

Mit XNotar 3.11 ist eine Sammelarchivierung von Vorgängen und Nachrichten möglich.

Details zu den Änderungen in XNotar entnehmen Sie bitte unserer FAQ Programmversionen.

3. Aktualisierung von XNotar

Bitte laden Sie das aktuelle Programmpaket der Pilotversion XNotar 3.11 über

https://www.xnotar.de/elrv/sw_pilot/elrv-setup.exe (64bit-Version)

herunter und führen diese Installationsdatei aus. Änderungen am Programmordner und ElRv-Datenordner sollen nicht vorgenommen werden. Kommt bei Auswahl des Installationsverzeichnisses die Meldung, dass der Ordner bereits existiert, fahren Sie bitte mit einem Klick auf "Überschreiben" fort.

Hinweis: Für 32-Bit-Prozessoren bzw. Windows-Betriebssysteminstallationen bieten wir einen gesonderten Download an (https://www.xnotar.de/elrv/sw_pilot/elrv-setup_x32.exe). Die Nutzung der 64-Bit Version wird empfohlen; die Nutzung der 32-Bit Version sollte nur dann erfolgen, sofern keine 64-Bit-Umgebung zur Verfügung steht.

4. Anschluss an Registerbox oder das Notarnetz

Zu beachten ist, dass für die Nutzung des Nachrichten-Moduls von XNotar sowie für Einreichungen zum Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer (ZVR) der Anschluss des Arbeitsplatzes an die Registerbox oder das Notarnetz erforderlich ist. Der Arbeitsplatzrechner ist regelmäßig vorbereitet, wenn Sie das Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV) unter https://sdv.bnotk.de erfolgreich aufrufen können. Eine Liste der in XNotar verwendeten Internet- und dazugehörigen IP-Adressen finden Sie unter https://notarnet.de/support/faq-xnotar. Bitte wenden Sie sich ggf. an Ihren Systembetreuer.

5. ProDeskFramework-Service

Für Versand/Empfang bei beN-Postfächern sowie die Verbindung zum EGVP-Verzeichnisdienst verwendet XNotar die Komponente ProDeskFramework-Service. Diese verbindet sich mit dem Kernprogramm von XNotar über localhost auf Port 8383. Diese Verbindung muss auf dem Arbeitsplatzrechner erlaubt und darf nicht durch Firewalls o.ä. blockiert sein.

Bitte beachten Sie, dass für die Nutzung des ProDeskFramework-Services die lokale Systemzeit des Arbeitsplatzrechners nur wenige Sekunden von der Realzeit abweichen darf.

6. Wissenswertes

  • Regelmäßiges Archivieren der Nachrichten und Abschließen der Grundbuch- und Registervorgänge und auch der ZVR-Anträge sorgen für bessere Übersichtlichkeit in den Übersichten von XNotar. Zudem kann eine hohe Anzahl von Vorgängen und Nachrichten die Performance und damit die Arbeit mit XNotar nachhaltig beeinträchtigen. Nutzen Sie daher regelmäßig die in XNotar 3.11 enthaltene Sammelarchvierungsfunktion.
  • Proxyserver
    • XNotar verwendet grundsätzlich die allgemeinen Proxy-Einstellungen des Arbeitsplatzrechners.
    • Sofern ein Proxy-Server eingesetzt wird, sind regelmäßig die von XNotar über eine Registerbox adressierten Zieladressen als Ausnahme für den Proxy-Server in den Internet-Optionen zu erfassen. Eine Liste der in XNotar verwendeten Internet- und dazugehörigen IP-Adressen finden Sie unter  https://notarnet.de/support/faq-xnotar. Bitte wenden Sie sich ggf. auch insoweit an Ihren Systembetreuer.
    • Proxy-Einstellungen können alternativ auch in den Einstellungen von XNotar vorgenommen werden.
  • "Leernachrichten" im Postausgang, d. h. Nachrichten/Zeilen ohne Einträge, können beim Nachrichtenabruf durch Störungen o.ä. entstehen. Häufig können die Nachrichten zu einem späteren Zeitpunkt erfolgreich abgerufen werden. Öffnen Sie hierzu den entsprechenden Nachrichteneintrag und Klicken auf "Erneut empfangen".

Installation/Update XNotar 3.9

1. Voraussetzungen

Bitte stellen Sie vor dem Update sicher, dass XNotar auf allen Arbeitsplätzen geschlossen ist, bevor Sie mit dem Update beginnen.

XNotar 3.9 muss an allen Arbeitsplätzen installiert werden. Ein Parallelbetrieb mit Vorversionen führt zu Fehlerbildern.

Vor der Installation sollte sicherheitshalber eine Datensicherung des ElRv-Datenordners vorgenommen werden.

2. Änderungen in XNotar 3.9

Mit XNotar 3.9 ist die Einreichung von Anträgen zum Zentralen Vorsorgeregister (neue Anwendung seit 09.09.2019) wieder möglich.

XNotar 3.9 erhält zahlreiche Verbesserungen bei der Kommunikation über aktivierte beN (https://onlinehilfe.bnotk.de/display/BEN/Einrichtung+und+Aktivierung+des+beN-Postfachs)

Details zu den Änderungen in XNotar entnehmen Sie bitte unserer FAQ Programmversionen. Weitere Informationen finden Sie auch im Administrations-Handbuch.

3. Aktualisierung von XNotar

Bitte laden Sie das aktuelle Programmpaket der Version XNotar 3.9 über

https://www.xnotar.de/elrv/software/elrv-setup.exe (64bit-Version)

herunter und führen diese Installationsdatei aus. Änderungen am Programmordner und ElRv-Datenordner sollen nicht vorgenommen werden. Kommt bei Auswahl des Installationsverzeichnisses die Meldung, dass der Ordner bereits existiert, fahren Sie bitte mit einem Klick auf "Überschreiben" fort.

Hinweis: Für 32-Bit-Prozessoren bzw. Windows-Betriebssysteminstallationen bieten wir einen gesonderten Download an (https://www.xnotar.de/elrv/software/elrv-setup_x32.exe). Die Nutzung der 64-Bit Version wird empfohlen; die Nutzung der 32-Bit Version sollte nur dann erfolgen, sofern keine 64-Bit-Umgebung zur Verfügung steht.

4. Anschluss an Registerbox oder das Notarnetz

Zu beachten ist, dass für die Nutzung des Nachrichten-Moduls von XNotar sowie für Einreichungen zum Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer (ZVR) der Anschluss des Arbeitsplatzes an die Registerbox oder das Notarnetz erforderlich ist. Der Arbeitsplatzrechner ist regelmäßig vorbereitet, wenn Sie das Stammdatenverzeichnis der Bundesnotarkammer (SDV) unter https://sdv.bnotk.de erfolgreich aufrufen können. Eine Liste der in XNotar verwendeten Internet- und dazugehörigen IP-Adressen finden Sie unter https://notarnet.de/support/faq-xnotar. Bitte wenden Sie sich ggf. an Ihren Systembetreuer.

5. ProDeskFramework-Service

Für Versand/Empfang bei beN-Postfächern sowie die Verbindung zum EGVP-Verzeichnisdienst verwendet XNotar ab Version 3.8 die Komponente ProDeskFramework-Service. Diese verbindet sich mit dem Kernprogramm von XNotar über localhost auf Port 8383. Diese Verbindung muss auf dem Arbeitsplatzrechner erlaubt und darf nicht durch Firewalls o.ä. blockiert sein.

Bitte beachten Sie, dass für die Nutzung des ProDeskFramework-Services die lokale Systemzeit des Arbeitsplatzrechners nur wenige Sekunden von der Realzeit abweichen darf.

6. Wissenswertes

  • Regelmäßiges Archivieren der Nachrichten und Abschließen der Grundbuch- und Registervorgänge und auch der ZVR-Anträge sorgen für bessere Übersichtlichkeit in den Übersichten von XNotar. Zudem kann eine hohe Anzahl von Vorgängen und Nachrichten die Performance und damit die Arbeit mit XNotar nachhaltig beeinträchtigen. Schließen Sie daher Grundbuch- bzw. Vorgänge ab, sobald die (elektronische) Eintragungsmitteilung vorliegt und diese ausgedruckt bzw. zu den notariellen Akten genommen wird. Auch Nachrichten ohne Vorgangsbezug - sonstige Nachrichten (SON) – sollten mit Ausdruck/Veraktung archiviert werden.
  • Proxyserver
    • XNotar verwendet grundsätzlich die allgemeinen Proxy-Einstellungen des Arbeitsplatzrechners.
    • Sofern ein Proxy-Server eingesetzt wird, sind regelmäßig die von XNotar über eine Registerbox adressierten Zieladressen als Ausnahme für den Proxy-Server in den Internet-Optionen zu erfassen. Eine Liste der in XNotar verwendeten Internet- und dazugehörigen IP-Adressen finden Sie unter https://notarnet.de/service-support/faq/faq-xnotar/index.html. Bitte wenden Sie sich ggf. auch insoweit an Ihren Systembetreuer.
    • Proxy-Einstellungen können alternativ auch in den Einstellungen von XNotar vorgenommen werden.
  • "Leernachrichten" im Postausgang, d. h. Nachrichten/Zeilen ohne Einträge, können beim Nachrichtenabruf durch Störungen o.ä. entstehen. Häufig können die Nachrichten zu einem späteren Zeitpunkt erfolgreich abgerufen werden. Öffnen Sie hierzu den entsprechenden Nachrichteneintrag und Klicken auf "Erneut empfangen".
  • XNotar verliert nach 12 Stunden die Berechtigung zur Kommunikation über beN/XTA. Bitte starten Sie XNotar rechtzeitig neu und lassen das Programm nicht dauerhaft geöffnet.

Technische Anforderungen

CPU: empfohlen: 1 GHz oder schneller, 64-Bit (x64)-Prozessor, Dual-Core oder besser

RAM: mindestens 4 GB (empfohlen 8 GB oder mehr)

Freier Festplattenplatz: mindestens 1 GB

Betriebssystem: Windows Versionen 7 und höher*, empfohlen: 64-Bit Editionen

Online-Anbindung: Für die Nutzung des Nachrichten-Moduls von XNotar ist der Anschluss der Arbeitsplätze an die Registerbox oder das Notarnetz zwingend erforderlich.

Chipkartenlesegerät: empfohlen: Sicherheitsklasse 3, ausgestattet mit PIN-Pad und eigenem Display

Uhrzeit: lokale Systemzeit des Arbeitsplatzrechners darf nur wenige Sekunden von der Realzeit abweichen

 

XNotar verwendet die allgemeinen Proxy-Einstellungen des Arbeitsplatzrechners. Sofern ein Proxy-Server eingesetzt wird, muss für die Verwendung des EGVP-Moduls localhost, um.bnotk.de und sdv.bnotk.de als Ausnahme für den Proxy-Server in den Internetoptionen erfasst werden. Wird zum Schutz des Netzes eine Firewall eingesetzt, ist zu kontrollieren, dass die für die Anwendungen benötigten Schnittstellen (URL, IP-Adressen, Ports) freigegeben sind.

Beachten Sie hierzu bitte die FAQ von XNotar aufgerufene Internet-Adressen/Server.

*Bei einem Update auf Windows 10 geht möglicherweise die Route zur Registerbox verloren und muss gegebenenfalls neu gesetzt werden.
Bitte beachten Sie auch die FAQ zur Vertraulichkeitsproblematik von Windows 10

Wie werden XNotar und SigNotar aktualisiert?

Symptom:

  • Sie sind sich nicht sicher, ob Sie die aktuelle Version des ElRv-Softwarepaketes nutzen.
  • Sie wissen nicht, wo Sie die aktuelle Version herunterladen können. 
  • Die Updatefunktion funktioniert bei Ihnen nicht.

Lösung:

Das aktuelle Programmpaket finden Sie unter:

www.xnotar.de/elrv/software/elrv-setup.exe

Laden Sie bitte diese Datei herunter und führen diese auf Ihrem Rechner aus.

Nutzung einer Pilot-Version

Regelmäßig stehen Updates von XNotar mit Erweiterungen, Änderungen und Fehlerbehebungen zur Verfügung. Bevor ein Update für alle Nutzer angeboten wird, können Sie die Neuerungen bereits als Pilotversion nutzen. Hierdurch erhalten Sie Verbesserungen früher. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie
festgestellte Fehler und Verbesserungsvorschläge an info(at)notarnet.de berichten und so deren Behebung noch vor der allgemeinen Aktualisierung des Programms ermöglichen.

Um Pilotversionen von XNotar zu erhalten, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Setzen Sie in XNotar unter Verwaltung -> Allgemein den Haken bei "Auch auf Pilot-Versionen aktualisieren"
  • Beenden Sie XNotar
  • Aktualisieren Sie XNotar über Start|Programme|Elektronischer Rechtsverkehr|Update XNotar

Sollte das soeben beschriebene Online-Update nicht funktionieren, können Sie das Offline-Update-Paket von https://www.xnotar.de/elrv/sw_pilot/elrv-setup.exe laden und installieren.
 
Möchten Sie nicht mehr mit der Pilotversion arbeiten, entfernen Sie den Haken wieder, beenden XNotar und wählen "Update XNotar". Durch dieses Vorgehen sollte wieder die aktuelle freigegebene Version installiert werden.

Funktioniert dies nicht, installieren Sie die aktuelle Produktiv-Version über
https://www.xnotar.de/elrv/software/elrv-setup.exe.

Einstellungen (z.B. Notardaten) sind nach einem Update verlorengegangen

Problem:

  • Nach einem Programmupdate kann nicht auf die vorbereiteten Daten zugegriffen werden
  • Die Notardaten fehlen
  • Es können keine Anmeldungen mehr an EGVP übertragen werden

Lösung:

Öffnen Sie bitte XNotar und wählen unter dem Menüpunkt "Verwaltung" den Unterpunkt "Allgemein". Dort ist der Datenpfad zum Ordner ElRv-Daten (Datenordner) angegeben.

Fehlender Ort im Beglaubigungsvermerk

Problem:
Der Ort wird im Beglaubigungsvermerk nicht angezeigt, da er nicht hinterlegt ist.

Lösung:
Bitte öffnen Sie Signotar und klicken Sie auf die Schaltfläche "Signaturkarten/Nutzer"
und anschließend auf "Nutzerverwaltung". Im oberen Drittel finden Sie das Feld "Ort des Amtssitzes des Notars". Tragen Sie hier bitte den korrekten Ort ein. Dann wird dieser automatisch in den Beglaubigungsvermerk übernommen.

XS
SM
MD
LG